Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Hail Of Bullets: Track by Track zum Album ON DIVINE WINDS

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Ed Warby (Schlagzeug) und Martin van Drunen (Gesang) erklären das Album exklusiv für METAL HAMMER :

1. The Eve Of Battle

Ed: Der instrumentale Pulssenker. Ich habe schon sehr früh angefangen daran zu arbeiten. Auf den Gitarren sind massive Layer (16 oder so, wer zählt da schon mit) und auch die Orchester-Parts (Geigen, Hörner, Perkussion, etc.) habe ich früh ausgearbeitet. Das Feeling erinnert ein bisschen an Jeff Wayne’s großartiges ‘War Of The Worlds’, das in meiner Kindheit eine große Rolle gespielt hat, als ich mein musikalisches Feingefühl entwickelt habe. Die Kriegsgeräusche sind echte Pearl Harbour-Samples.

2. Operation Z

Ed: Ich wollte einen klassischen Album-Opener schreiben wie bei Judas Priest’s ‚Electric Eye‘ oder Metallica’s ‚Fight Fire With Fire‘. Nicht, dass wir uns auch nur annähernd anhören wie diese Meister des Metal, aber der Song hat das selbe Achterbahn-Gefühl auf das ich es abgesehen hatte. Er beinhaltet das erste von mehreren Twinleads (wovon ich ein großer Fan bin) und das Ende ist sehr episch. Tonnen von Gitarren schwellen zum Ende hin an, für mich hört es sich an, als würde sich der Himmel durch die ganzen Flieger und Bomben schwärzen.

Martin: Die japanische Attacke auf Pearl Harbour.

3. The Mukden Incident

Ed: Der hier hat ein starkes Riff und einiges an komplexem, coolem Gitarrenkram. Es ist einer meiner Lieblingsmomente auf dem Album, wenn Martin „head for war“ schreit und das Riff genau das wiederholt, bevor das Lead einsetzt. Dann kommt eine sehr bedrohliche Pause in der Mitte, bevor das Riff zurückkommt und alles zerstört.

Martin: Japan wollte Manchuria wegen seiner reichen Ressourcen, aber die Kwantung-Armee hat auf eigene Faust gearbeitet. Ohne den Befehl aus dem Heimatland haben sie die Schienen bei Mukden sabotiert und das als Vorwand genutzt, um die Provinz zu überfallen. Das war der eigentliche Anfang des Pazifikkriegs und der Expansion des japanischen Militärs.


teilen
twittern
mailen
teilen
Judas Priest: Jemand hat versucht Richie Faulkners Riff zu stehlen

Anfang dieses Jahres hatte Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner ein kleines Experiment gewagt und online zu einer Challenge aufgerufen. Er veröffentlichte dafür eine Reihe von Original-Riffs, die er selbst extra geschrieben hatte. Fans sollten anschließend selbst Hand an die kurzen Musikstücke legen und dabei ihre eigenen Ideen miteinbringen. Wie so oft gibt es unter begeisterten motivierten Teilnehmern doch aber auch immer mindestens einen Idioten – Pardon: Spielverderber. So scheinen einige "Trolle" ihr Bestes daran getan zu haben, um die online Challenge von Faulkner zu ruinieren. Denn laut mehrerer Beiträge, die Faulkner im Anschluss über die Sozialen Medien teilte, versuchte jemand eines…
Weiterlesen
Zur Startseite