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Hamilton Leithauser: Heute bei #DaheimDabeiKonzerte

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Hamilton Leithauser hatte es mit seinen The Walkmen nach zehnjährigem Status als Kult-Band gerade in die Top 40 der USA geschafft. Da verkündeten die enorm wandelbaren Indie-Rocker, die so gar nichts mit dem auf den Dancefloor ausgerichteten Sound ihrer populären New Yorker Nachbarn von den Strokes bis zu Interpol zu tun haben wollten, auch schon eine „ziemlich extrem lange Auszeit“. Die hält seit 2014 an und brachte einige wundervolle – und äußerst unterschiedliche Soloplatten der einzelnen Bandmitglieder hervor.

Die größte Aufmerksamkeit gilt dabei natürlich dem Output von Sänger und Gitarrist Hamilton Leithauser – dem Mann mit der sehr besonderen Stimme. Erst Anfang April erschien sein viertes Solowerk: Auf dem zwischen Soul, Rock’n’Roll und Doo-Wop pendelndem, programmatisch benanntem THE LOVES OF YOUR LIFE widmet Leithauser jeden Song einem speziellen Menschen in seinem Leben. Da passt es nur zu gut, wie er sich für unser #DaheimDabei-Konzert präsentiert: als Familienvater, komplett mit Wandergitarre und auf Stroh herumhoppsendem Kinderchor in der Scheune. Einfach wunderbar!

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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Queercore?

„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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