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Hautnah: Seraina Telli

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Die komplette Hautnah-Rubrik mit Seraina Telli findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Welche Motivation führte zu deinem ersten Tattoo, warum hast du dich dafür entschieden?

Seraina Telli: Ich wollte immer Musik machen, sie hatte bereits in jungen Jahren einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben. Viele Ideen für das erste Tattoo kamen und gingen wieder – zum Glück, muss ich heute sagen. (lacht) Mit der Entscheidung, mir die Noten stechen zu lassen, bin ich bis heute zufrieden.

MH: Wie haben deine Familie und Freunde darauf reagiert?

ST: Sie waren alle gut darauf vorbereitet. Ich malte schon als Kind meinen Körper an und schaute begeistert tätowierten Leuten hinterher. Auch Piercings waren immer ein Thema. Deshalb war es kein Schock für mein Umfeld, als ich mit 18 anfing, mich bleibend zu verzieren.

MH: Gibt es ein Tattoo, das du bereust?

ST: Nein. Ich bereue generell nichts.

MH: Welche Motive würdest du dir niemals stechen lassen?

ST: Ganz klar etwas Rassistisches, Menschenverachtendes oder dergleichen.

„Musiknoten: Der Künstler heißt Jimmy und hat sein Studio in Waldshut (tattoo-jimmy.de). Gestochen wurden sie 2008 auf meine Schulter/oberen Rücken. Sie stehen für die Liebe zur Musik! Ich wollte immer Musik machen, sie hatte immer einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben. Die Noten zeigen mit Absicht keine Melodie. Ich wollte mich nicht auf etwas festlegen, da Musik wandelbar ist und sich ständig verändert. Die Noten stehen sinnbildlich für die Schönheit der Musik.“

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(c) MIKE MALLOTH
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