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Im Pit bei: Knorkator & Freundinnen

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Knorkator sind nicht nur die meiste Band der Welt, sondern auch die cleverste. Denn klar, die Festivalsaison ist beendet und jeder fragt sich jetzt, wo er am ersten Festival-freien Samstag seit drei Monaten sein Open Air-Bier trinken soll. Also haben sich die Knorkatoren was ausgedacht: Knorkator & Freundinnen, in der wunderschönen Zitadelle in Berlin.

Dieser ultimative Open Air-Abschluss lockt nicht nur über 8.000 Fans in die alte Wehranlage, sondern natürlich auch den METAL HAMMER. Als um 18:20 Uhr (Stumpen: „so, es ist 18.00 Uhr) die Knorkatoren die Bühne betreten, wird zunächst das Konzept des Abends erklärt: Jeder der drei Hauptknorkatoren (Stumpen, Alf Ator und Buzz Dee) hat einen Wunsch frei, wie er einen Teil des Abends musikalisch gestalten mag.

Und wenn alle lieb mitmachen, gibt es im Anschluss ein Knorkator-Konzert…

Den Anfang macht Buzz Dee („Es ist schon etwas merkwürdig, sich selbst zu supporten“), der mit seiner Combo die Buzz Dees ein wenig Ostrock-Stimmung verbreitet. Geschmackssache.

Weiter geht es mit Stumpen, der sich ein wenig Big Band-Feeling wünscht. Daher gibt es von der Damenkapelle eine Salsa-Version von ‘ Ich hasse Musik’ und aus ‘Der ultimative Mann’ wird mal eben ein Tango.

Doch Stumpen hat einen Extrawunsch. So wünscht er sich von seiner Tochter Agnetha Adele’s Hit ‘Rolling In The Deep’. Großes Eisstockschießen!

Aller guten Dinge sind drei, deshalb darf nun Alf Ator die Regie übernehmen. Er wünscht sich ein siebenköpfiges Streicher-Ensemble („ Sieben auf einen Streich“), welches Knorkator-Hits instrumental und formvollendet darbietet. Ja so hat man ‘Weg nach unten’ noch nie gehört.

Dann ist es aber soweit – 20.00 Uhr, und die eigentliche Sause kann beginnen. Knorkator präsentieren nicht nur die gewohnte Mischung aus Hits und derben Gags, sondern holen auch einige fast in Vergessenheit geratene Utensilien zurück auf die Bühne. Meine Damen und Herren: Die Gemüsekanone ist zurück! Also Mund auf und schmecken lassen. Nach zwei Stunden gibt es beim finalen ‘Warum’ ein Wiedersehen mit allen Beteiligten des vierstündigen Abends und einen minutenlangen Dauerapplaus. Verdient!


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Weihnachten: Die Zeit von Spekulatius, Zimt - und natürlich den hässlichen Weihnachts-Pullovern! Pantera sind offensichtlich derart begeistert von ihren speziellen Klamotten, dass es eine neue Kollektion gibt: https://twitter.com/Pantera/status/1062795511936286720 Weihnachtspullover von Slayer, Iron Maiden, Pantera, Metallica u.v.a. Nicht schön aber doch irgendwie besonders - das trifft wohl auf die meisten Designs diverser Metal-Weihnachts-Pullover zu. Metal und Weihnachten geht gar nicht, sagen die einen, eine nette Geschenkidee nennen es die anderen. Da wir nicht wollen, dass ihr euch blamiert, bieten wir keine Bestell-Links an ;-)
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