Toggle menu

Metal Hammer

Search

Infernus komplettiert Line-up der Konkurrenz-Gorgoroth

von
teilen
mailen
teilen

Infernus meldet sich wieder zu Wort und hat für Fans der alten Gorgoroth-Tage unerwartet gute Nachrichten: Pest ist wieder als Sänger in der Band. Er hatte die Band nach dem 1998er-Album DESTROYER verlassen.

Außerdem sind noch Tormentor (Gitarre), Frank Watkins (Bass) und Tomas Asklund (Schlagzeug) in der Band. Wie die Band final nun heißen wird, ist allerdings unklar. Bisher haben die zuständigen Gerichte die Namensrechte King und Gaahl zugesprochen.

Dafür steht aber bereits der Titel für das kommende Album: QUANTOS POSSUNT AD SATANITATEM TRAHUNT. Es soll acht Songs enthalten und nächstes Jahr veröffentlicht werden.

Unbeeindruckt davon tourt die zweite – und momentan offizielle – Version von Gorgoroth eifrig durch die Welt. Warten wir auf das nächste Kapitel im schwarzweißen Rosenkrieg.

Weitere Gorgoroth-Artikel:
+ Pfarrer koordiniert Proteste besorgter Christen gegen Gorgoroth
+ Gaahl ist sicher, sein Coming Out habe keinen Einfluss auf Gorgoroth
+ METAL HAMMER präsentiert: Gorgoroth live

teilen
mailen
teilen
50 Jahre ESP: Stählerne Äxte fürs Metal-Gelände

Den kompletten Artikel über ESP findet ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! ESP-CEO Matt Masciandaro, der seit über 30 Jahren die Geschicke des Konzerns in Amerika leitet, zieht ein Resümee und gibt Ausblicke in die Zukunft des modernen Gitarrenbaus. METAL HAMMER: Matt, was unterscheidet ESP-Gitarren von denen anderer Hersteller? Matt Masciandaro: Unser Fokus liegt konsequent auf guter Spielbarkeit. Wir hören von Musikern immer wieder, dass sich mit ESP-Gitarren komplizierte und schwierige Performances leichter spielen lassen. Manchmal liegt dies an der ausgewogenen Balance…
Weiterlesen
Zur Startseite