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Jay Weinberg: “Schon ein paar Stunden nach meinem Vorspiel haben wir am neuen Slipknot-Album gearbeitet”

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In einem Interview mit MusicRadar hat sich Slipknot-Schlagzeuger Jay Weinberg über die Umstände seines Vorspielens bei den Masken-Metallern geäußert – und dass er erstaunlich schnell Teil des Songwriting-Prozesses von .5: The Gray Chapter wurde. Der Musiker, heute 25, ist deutlich jünger als der Rest der Band und hörte die ersten Slipknot-Songs bereits mit 10 Jahren und zählte die Band zu seinen größten Einflüssen, als er zum Vorspiel eingeladen wurde.

“Es war ein düsterer Anlass”, erinnert sich Weinberg. “Es war eine eindeutige Stimmung im Raum, die zeigte was die Band gerade durchmachte – ohne einen Bruder weiterzumachen, der für 20 Jahren bei ihnen gewesen war. Ich wollte die Situation mit vorsichtigem Respekt behandeln. […] Ich war einer der ersten Personen die wussten, dass die Band ohne Joey Jordison weitermachen würde.” Nachdem man etwa zwanzig Songs zusammen gespielt habe, hätte man schnell angefangen an neuen Songs zu arbeiten. Die anderen Musiker hätten zu ihm gesagt “Wir haben ein paar Riffs, die wir gerade ausarbeiten. Willst du dazu jammen?”. Schon am nächsten Tag habe man gemeinsam am neuen Album gearbeitet, so Weinberg.

Sein Respekt für den verstorbenen Paul Gray und den ausgestiegenen Joey Jordison seien nach wie vor groß. Eine der ersten Dinge, die er als frisch gebackener Slipknot-Drummer getan habe, sei ein Besuch am Grab von Gray gewesen. “Es hat mir sehr viel bedeutet, diese Reise damit zu beginnen, einem der Gründungspfeiler dieser Band meinen Respekt zu erweisen”, so Weinberg. Auch über Jordison, der er am Slipknot-Schlagzeug ersetzte, findet er nur warme Worte: “Joey ist einer der besten Schlagzeuger, die wir jemals haben sehen dürfen. Als ein Fan der Band und jemand, der die Leute und die Musik respektiert, wollte ich nicht dazukommen und ihn kopieren. Das wäre für mich und die Band nicht interessant gewesen – und es wären für jeden, die Fans eingeschlossen, beleidigend gewesen.”


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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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