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Judas Priest: Rob gab Richie einen guten Rat

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In einer Podcast-Folge von „Talk Louder“ sprach Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner über den besten Rat, den Rob Halford ihm jemals gegeben hat. Im Interview erinnerte sich der Musiker an den Entstehungsprozess von FIREPOWER (2018) zurück.

Meinungsverschiedenheiten bei Judas Priest

„Wir waren im Studio, schrieben FIREPOWER, und es kam zu einigen Meinungsverschiedenheiten. Ich äußerte meinen Standpunkt und Glenn (Tipton, Gitarrist – Anm.d.A.) seinen“, erinnerte sich Richie zurück. „Ich meine, er ist eine absolute Legende an der Rock-Gitarre. Was zum Teufel weiß ich schon? Aber ich hatte das Gefühl, ich müsste meine Meinung äußern. Also haben wir uns ausgesprochen – nicht gestritten oder dergleichen – um herauszufinden, in welche Richtung ein bestimmes Lied gehen soll. Und anschließend sagte ich zu Rob: ‚Tut mir leid, dass es so gekommen ist.‘ 

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Und er antwortete: ‚Kein Problem, das musstest du tun. Andernfalls ärgerst du dich über die andere Person und das löst die Sache auch nicht. Wenn du denkst, dass deine Meinung die richtige ist, musst du sie äußern.‘ Und er hatte recht. Man kann sich das so vorstellen: Wenn man permanent seine Meinung zurückhält, dann erstickt das die Kreativität. Daran erinnere ich mich immer. Wenn Glenn denkt, dass seine Idee die bessere ist, dann bringt er diese zu Sprache. Er ist sehr offen für andere Vorschläge. Es war also eine Ehre, an solchen Dingen beteiligt zu sein.“

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Richie Faulkner sieht kein baldiges Ende für Judas Priest

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