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Judas Priest: Rob Halford hatte schlimme Depressionen

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Rob Halford hat in einem Interview darüber gesprochen, woher er seine positive Einstellung nimmt. Im Gespräch mit Lyndsey Parker von Gold Derby rekapitulierte der Judas Priest-Frontmann auch, dass er mal Depressionen hatte und wie er einen Weg dort heraus fand. Hauptsächlich habe dies damit zu tun, dass er keinen Alkohol mehr zu sich nehme.

Bleib im Licht

„Ich habe diesen 6. Januar erst mein 30. Abstinenzjubiläum gefeiert“, freut sich der Judas Priest-Glatzkopf. „Einen Tag nach dem anderen. Das ist eine großartige Art zu leben, weil man im Moment lebt. Es bringt nichts, sich über morgen Sorgen zu machen, denn man weiß nicht, was morgen passieren wird. Pläne, Ideen und Träume sind unerlässlich, doch morgen ist noch nicht geschehen. Gestern ist vorbei, das ist in der Vergangenheit. […] Vieles hat mit psychischer Gesundheit zu tun. Unabhängig davon, wer man ist und was man im Leben macht: Es ist wirklich wichtig, das Gleichgewicht und die Harmonie in der psychischen Gesundheit zu finden.“

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Doch damit nicht genug — das Judas Priest-Organ holt weiter aus: „Ich hatte früher echt schlimme Depressionen. Nicht nur, als ich Alkohol trank, sondern auch, als ich damit aufhörte. Ich vermute, das kam bei mir von mütterlicher Seite über die DNS. Irgendwie habe ich es da durch geschafft. Ohne Therapie. Ich habe meine eigene Forschung betrieben. Manchmal gibt es ein chemisches Ungleichgewicht, das behandelt werden muss und mit den richtigen Pharmazeutika erfolgreich behandelt werden kann. Aber manchmal fügt man sich es selbst zu — durch Stress, durch Sorgen über Dinge, die noch nicht passiert sind oder im eigenen Kopf passieren können.

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Deswegen halte es in Ehren, trocken zu bleiben und eine positive Einstellung zu behalten. Denn Negativität macht einen fertig. Negative Dinge, die man im Internet oder in den Nachrichten sieht oder hört, versuche ich einfach auszublenden, denn sie haben keinen Wert, keinen Zweck. Das baut nicht auf, das zerstört. […] Bleibt im Licht, bleibt bei der Liebe.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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