Toggle menu

Metal Hammer

Search

Klage gegen Arzt von Paul Gray abgewiesen

von
teilen
mailen
teilen

Am 24. Mai 2010 wurde der Slipknot-Bassist Paul Gray tot in einem Motel-Zimmer in einem Vorort seiner Heimatstadt Des Moines in Iowa gefunden. Todesursache war eine Überdosis Drogen.

Im Februar diesen Jahres erhob Paul Grays Witwe Brenna Anklage gegen seinen damaligen Arzt Daniel Baldi wegen fahrlässiger Tötung. Diese Klage wurde nun aber nach Informationen des Des Moines Register abgelehnt.

Begründung hierfür ist, dass Brenna Gray zu lange mit ihrer Anklage gewartet habe. Laut Gesetz hat man nur zwei Jahre Zeit um solch eine Anklage zu erheben. Brenna Gray wartete damir allerdings fast vier ganze Jahre.

Ihr Anwalt Bruce Stoltze ist der Meinung, dass dieses Gesetz erst hätte greifen sollen, als Brenna Gray sicher war, dass Baldi für den Tod ihres Mannes verantwortlich war. Der zuständige Richter jedoch sah das anders und lehnte diese Argumentation ab.

Unterdessen haben Pauls ehemalige Band-Kollegen ihre Fans mit einigen Trailern zum kommenden Album fast in den Wahnsinn getrieben und am Wochenende endlich einen neuen Song mit dem Namen ‘The Negative One’ veröffentlicht.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Spotify, Universal, Sony & Warner verklagen Anna’s Archive

Ende vergangenen Jahres hatte sich Anna’a Archive (eine kostenfrei nutzbare Metasuchmaschine für Schattenbibliotheken, die hierzulande unter anderem wegen verschiedener Urheberrechtsbeschwerden gesperrt ist) noch damit gerühmt, 442 Millionen Dateien bei Spotify entwendet zu haben. Musikdateien sind davon angeblich etwa 86 Millionen Tracks, was zwar nur einen Teil des Gesamtkatalogs des Streaming-Riesen darstellt, aber wohl 99,6 Prozent der tatsächlichen Hörvorgänge entspricht. "Dreister Diebstahl" Dagegen geht Spotify nun gerichtlich vor — und zwar nicht alleine, sondern zusammen mit den drei großen Plattenfirmen Universal Music, Sony Music Entertainment und Warner Music. Die vier Unternehmen verklagen Anna’s Archive und fordern von der Filesharing-Plattform satte 13…
Weiterlesen
Zur Startseite