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Die Metal-Alben der Woche vom 27.03. mit Black Label Society, Winterfylleth u.a.

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Black Label Society

Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu ENGINES OF DEMOLITION:

Staubtrocken und schillernd, extrem abgeklärt und überraschend anrührend – Black Label Society geben alles in ENGINES OF DEMOLITION rein. Hintenraus kommt eine Verneigung vor Rock’n’Roll und Metal im Allgemeinen und der ewigen Ikone Ozzy Osbourne im Speziellen. Zugegeben, manche Riffs ähneln sich schon arg; das lassen Zakk Wylde und Co. aber durch Coolness schlicht an sich abperlen. Sebastian Kessler (5 Punkte)

Seitdem Zakk Wylde mit seiner „Schwarzarbeitergesellschaft“ nicht mehr ganz so derbe zu Werke geht, sondern zunehmend mehr (Southern) Rock und Doom in seine Songs einarbeitet, liebe ich den Mann noch mehr als früher. Insofern: Auch wenn auf ENGINES OF DEMOLITION manch ein Song stilistisch auffallend deutlich an CATACOMBS OF THE BLACK VATICAN ausgerichtet ist, ist es ein weiteres
Klassealbum! Matthias Mineur (5,5 Punkte)

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Hach ja, wem ‘Ozzy’s Song’ nicht zumindest ein kleines Tränchen in die Augen getrieben hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Davon abgesehen liefern Black Label Society um Zakk Wylde mit ENGINES OF DEMOLITION ein grooviges Hard Rock-Werk mit allem Drum und Dran. Neben den obligatorischen (und großartigen) Rührstücken hat sich der Meister einiges aus dem Bart geschüttelt: herrlich raue Vocals, durchdachte Riffs und ausschweifende Gitarrensoli. Helen Lindenmann (5,5 Punkte)

Von der angedeuteten Zerstörungskraft hört man auf ENGINES OF DEMOLITION wenig. Vielmehr läuft Zakk Wyldes kreativer Motor zu Hochtouren auf und präsentiert der Gitarrist nach und neben Fremdspielwiesen wie Zakk Sabbath oder Pantera eine seiner besten wie persönlichsten Song-Sammlungen der letzten Zeit. Zwischen klassischen Riff-Monstern, BOOK OF SHADOWS-Rückgriffen und der Verbeugung ‘Ozzy’s Song’ bleiben keine Wünsche offen, die hausgemachte Produktion ist qualitativ eine Offenbarung. Frank Thießies (6 Punkte)

Winterfylleth

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, das wird in Zeiten wie diesen klarer denn je und ist zugleich das große Thema dieses verzehrenden, zähnebleckenden, in seiner abgründigen Härte reinigenden Albums. (Hier weiterlesen)

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Black Label Society: Am Anfang war das Riff

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