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Kommendes Dream Theater-Album von Reunion geprägt

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Im Oktober 2023 ist Schlagzeuger Mike Portnoy nach 13-jähriger Abwesenheit wieder bei Dream Theater eingestiegen. In einem neuen Interview mit dem australischen Podcast Everblack spricht er über seine Erfahrungen seitdem. Auf die Frage, ob die Band weiter zusammengewachsen ist, sagt er: „Absolut. Wir sind mittlerweile alle älter und weiser geworden. Als ich Dream Theater 2010 verlassen habe, war ich in meinen frühen Vierzigern. Nun bin ich hier, in meinen späten Fünfzigern.“

Er fährt fort: „All unsere Kinder sind erwachsen geworden und leben mittlerweile selbstständig. Wir sind alle älter geworden und haben über die letzten anderthalb Jahrzehnte neue Erfahrungen gesammelt. Ich habe Dutzende Alben mit Dutzenden verschiedenen Bands gemacht, die anderen haben ohne mich viele Erfahrungen gesammelt. Die Musiker, die nun wieder zusammengekommen sind, sind viel stärker geworden. Wir sind reifer, älter, ruhiger. Ich denke, dass wir einfach bessere Menschen geworden sind.“

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Mike Portnoy bereut nicht, Dream Theater verlassen zu haben
Am 7. Februar erscheint PARASOMNIA, das erste Album seit der Wiedervereinigung. Die enge Verbindung zwischen den Dream Theater-Mitgliedern habe das Werk geprägt, meint Portnoy. „Ich finde, dass man die Energie definitiv spüren kann. Das ist vergleichbar mit IMAGES AND WORDS (1992) und METROPOLIS PT. 2: SCENES FROM A MEMORY (1999). In beiden Fällen hatten wir eine neue Besetzung. IMAGES AND WORDS war das erste Album mit Sänger James LaBrie, und SCENES FROM A MEMORY war das erste mit Keyboarder Jordan Rudess. In beiden Fällen spürt man die Chemie.“ Er fasst zusammen: „Das hat große Ähnlichkeiten mit der Stimmung dieses Albums, auch PARASOMNIA labt sich an der Energie der Besetzungsänderung. Es hat uns wirklich inspiriert.“

Portnoys erste Dream Theater-Tournee seit langem

Portnoy hat nicht nur am neuen Dream Theater-Album geschraubt, sondern hat sich auch zum ersten Mal seit 14 Jahren mit ihnen auf eine Tournee begeben. Er erzählt: „Es war unglaublich. Bis jetzt haben wir den europäischen und südamerikanischen Teil der Tournee gespielt. Bei jeder einzelnen Show waren die Emotionen unglaublich. Einerseits ist es natürlich eine Feier der Reunion, aber auf der anderen Seite steht der Teil des Publikums, der nicht einmal geboren war, als wir das letzte Mal gemeinsam gespielt haben.“


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Nuria Hochkirchen schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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