Toggle menu

Metal Hammer

Search

Korn: Jonathan Davis spricht über seine Depressionen

von
teilen
mailen
teilen

In einem Interview mit The You Rock Foundation spricht Korns Jonathan Davis über seine Panikattacken, posttraumatische Stressstörung, Schizophrenie, Drogenmissbrauch und Depression, und wie u.a. Musik ihm bei der Bewältigung dieser Probleme geholfen hat.

„Ich denke, Musik ist eines der mächtigsten Dinge in der Welt.“

„Ich erinnere mich, als ich meine erste Panikattacke hatte. Ich dachte, ich würde sterben“, berichtet der Korn-Frontmann gegenüber der The You Rock Foundation, die sich mit Musiker-Interviews der Aufklärung und Unterstützung von Menschen verschrieben hat, die wie Davis an Depressionen leiden.

„Es ist, als würdest du mit einer Bleidecke über dir durch die Gegend laufen“, veranschaulicht der Korn-Sänger. „Gottseidank hatte ich die Musik, um mir in dieser Lage zu helfen. Ich denke, Musik ist eines der mächtigsten Dinge in der Welt.

Sie hat die Macht, Menschen zu heilen und zusammen zu bringen, egal welchen Stil du magst. Deshalb habe ich mich voll und ganz auf das Musikmachen konzentriert“, so Davis, der aber gleichzeitig eine Therapie, Medikamente und spezielle Übungen in Anspruch genommen hat.

„Musik ist jetzt meine Droge“

„Musik ist jetzt meine Droge“, erklärt der Korn-Sänger, der seinem früheren Rauschmittelmissbrauch inzwischen abgeschworen hat. „Musik ist jetzt mein Antidepressivum und alles, was mir etwas bedeutet.

Ich denke, Menschen, die an Depressionen leiden, müssen ein Ventil finden, um die negativen Dinge in ihrem Kopf auszudrücken“, ist sich der Korn-Frontmann sicher. „Mir hat das immens geholfen.“

Seht hier das Video-Interview von Korns Jonathan Davis mit The You Rock Foundation:

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Korn lassen sich absichtlich Zeit mit neuem Album

Das letzte musikalische Lebenszeichen von Korn ist mittlerweile vier Jahre alt: REQUIEM erschien 2022. Und wie es aussieht, haben es die New Metal-Giganten überhaupt nicht eilig, sich an das Nachfolgealbum zu machen. Dies gab jedenfalls Gitarrist Brian "Head" Welch im Interview bei Loudwire zu Protokoll. Dem 55-jährigen Dreadlocks-Träger kommt es sogar richtiggehend entgegen, dass es die Band langsam angehen lässt und er somit ein wenig die Beine hochlegen kann. Ruhig Blut "Ich liebe es wirklich, dass das Album eine lange Zeit braucht", freut sich der Korn-Musiker. "Dem Management habe ich immer gesagt, dass ich mir wünsche, dass wir ein bisschen…
Weiterlesen
Zur Startseite