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Wo Westbam auf Kreator trifft: Mediahouse Berlin feiert

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Es kommt nicht jede Nacht vor, dass Deutschlands bekanntester Techno-DJ und der Sänger einer der mächtigsten Metal-Bands angeregt plauschend beim Getränk zusammenstehen. Aber wenn das Mediahouse Berlin feiert, in dem auch METAL HAMMER (neben Rolling Stone und Musikexpress) erscheint, dann eben doch.

Westbam und Kreator-Chef Mille Petrozza waren unter den rund 200 Gästen, die zur Party in einen Gründerzeitbau am Berliner Ku’damm gekommen waren. An diesem ungewöhnlichen Ort wurde die Neupositionierung des Mediahouse gefeiert, dessen Geschäftsführerin Petra Kalb die Mehrheitsanteile von Axel Springer übernommen hat. Noch digitaler soll es werden, außerdem eine eigene Agentur-Unit aufgebaut werden.

Künstlerinnen und Künstler wie Michael Rhein und Specki T.D. von In Extremo, Rupert Keplinger (Universum25, Eisbrecher), Michael „Bodenski“ Boden von Subway To Sally und Eliran Kantor, aber auch Schauspielerin Marleen Lohse oder Silly-Gitarrist Uwe Hassbecker sowie Menschen aus dem Musik-Business wie Rockharz-Veranstalter Thorsten „Buddy“ Kohlrausch, Wizard-Chef Oliver Hoppe und Mitarbeiter von unter anderem Nuclear Blast, Napalm Records, Atomic Fire und FKP Scorpio hatten Spaß, kühle Getränke und gute Gespräche – bis spät in die Nacht.

Impressionen von der Party des Mediahouse Berlin mit allerlei Stars, Ehrengästen, geschätzten Medienpartnern und der METAL HAMMER-Belegschaft findet ihr in der Galerie.


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Kreator: Mille Petrozza lehnte Angebot von Celtic Frost ab

Bevor Mille Petrozza mit Kreator durchstartete, erwog er, Teil der schweizerischen Thrash Metal-Band Celtic Frost zu werden, wie er im Interview mit dem Podcast ‘Heavy Stories’ erzählte. Letztendlich entschied er sich bekanntermaßen dagegen. Der Grund: Der Musiker verfolgte eigene Pläne. Keine Zeit für Nebenaufgaben „Ich war überwältigt, weil ich sie sehr respektierte und sie für eine der besten Bands der Welt hielt. Und ich bin noch immer der Meinung, dass sie definitiv zu den Innovatoren gehörten“, sagte Petrozza. „Ich wusste zwar, dass ich meine eigene Band hatte, wollte aber trotzdem sehen, wie sie arbeiten, weil sie super Leute und wir…
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