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Neal Morse Band: Zwischen Kirche, Kaffee und Kreativität

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Das komplette Interview-Special mit Neal Morse findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Morse, der Gläubige

Neal Morse ist bekennender Christ. In seiner 2003er-Autobiografie ‘Testimony’ und dem gleichnamigen Soloalbum von 2011 hat er ausführlich dazu Stellung bezogen. Bereits 2002 hatte er seine damalige Band Spock’s Beard verlassen, um seinem Glauben noch konsequenter auch in musikalischer Form Ausdruck zu verleihen. Seither hat er sich mehrfach biblischer Themen angenommen, unter anderem 2019 mit dem Rock-Musical JESUS CHRIST THE EXORCIST als gezieltem Gegenentwurf zum seiner Meinung nach allzu bibelfernen Kult-Musical JESUS CHRIST SUPERSTAR.

Bei den Arbeiten an L.I.F.T. hat sich sein starkes Vertrauen in Gott wiederholt bestätigt, erklärt Morse: „Ich durfte mehr als jemals zuvor lernen, wie erstaunlich unser Schöpfer ist und wie er Dinge ermöglicht, nach denen man sucht und die man sich wünscht. Ich denke, dass vieles ohne die Hilfe unseres großartigen Herrn nicht möglich wäre.“ Zu dieser geheiligten Unterstützung zählen zweifelsohne die multiinstrumentalen Fähigkeiten des 65-Jährigen, der auf L.I.F.T. unter anderem ein Grand Piano, eine Hammondorgel, einen Voyager Mini-Moog, eine Martin D-26-Akustikgitarre, eine alte Fender Stratocaster und ein PRS „Silver Sky John Mayer“-Modell spielt.

Unverwechselbar

Dennoch sieht sich Morse selbst nicht unbedingt als besonders versierten Musiker, seine Stärken liegen seiner Meinung nach vor allem im kompositorischen Bereich: „Es gibt bessere Instrumentalisten als mich, und auch viel bessere Sänger. Meine Talente erkennt man in dem, was ich komponiere. Schon als kleiner Junge hatte ich mehr Respekt vor den Beatles als vor den Monkees, obwohl ich beide Bands liebte. Aber die Monkees ließen sich ihre Songs von Fremdautoren schreiben, während die Beatles selbst kreativ waren. Vielleicht unterscheidet auch mich diese Fähigkeit von anderen Künstlern, wodurch meine Musik etwas Unverwechselbares bekommt.“

Warum es für Neal Morse eine Herausforderung war, mit Mike Portnoy zu arbeiten und was sich hinter dem Titel L.I.F.T. verbirgt, lest ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Die Metal-Alben der Woche vom 27.02. mit NMB, Rob Zombie u.a.

NMB Auf L.I.F.T. inszenieren NMB melodisch beseeltes, großes Prog Rock-Kino mit dezentem Musical-Aszendenten. Narrativ erfolgt hier die Rückkehr zur Konzept­erzählung. (Hier weiterlesen) Rob Zombie Auf THE GREAT SATAN finden sich durchaus Parallelen zum Solofrühwerk in Form von kettenrasselnden, kreissägenden Rückgriffen auf den Horror-Metal-Industrial-Hybrid des Debüts HELLBILLY DELUXE. (Hier weiterlesen) Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Märzausgabe. *** Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.musik-magazine.de/metal-hammer Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper Du willst METAL…
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