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Neue Black Metal Doku – dieses Mal aus Christensicht

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LIGHT IN DARKNESS – NEMESIS DIVINA ist momentan noch in der Produktion, soll das Phänomen aber von der komplett entgegensetzten Seite, als bisher gewohnt, beleuchten: aus der christlichen.

Die Produzenten Stefan Rydehed und David Nilsson möchten explizit das christliche Konzept des Black Metal einfangen. Genauer bedeutet das, dass es um christliche Black Metal-Bands geben soll, die vor lauter Satanismus, Kirchenverbrennungen und Todesdrohungen fast nie zu Worte kommen.

Unter anderem sollen dabei Crimson Moonlight, Admonish und Frosthardr behandelt werden.

Ahnung von der Materie hat Stefan Rydehed unter anderem durch seine letzte Doku PURE FUCKING MAYHEM, die sich ganz auf die norwegischen Vorreiter Mayhem konzentrierte.

Ein Trailer für das neue Projekt steht auch schon:

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Die 500 besten Metal-Alben (110): Satyricon NEMESIS DIVINA

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 110: Satyricon NEMESIS DIVINA (1996) Von folkloristischen Einflüssen auf DARK MEDIEVAL TIMES (1993) hin zu räudigem Black Metal auf THE SHADOWTHRONE (1994) erfinden sich Satyricon mit NEMESIS DIVINA einmal mehr neu. Darkthrone-Stimme Nocturno Culto hilft an der Gitarre aus, Keyboard-Passagen verschrecken dagegen Puristen. Dem Album schadet das nicht, im Gegenteil: Satyricon bewegen sich auf Erfolgskurs, den vermutlich das legendäre Video zu ‘Mother North’ im Alleingang hätte ebnen…
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