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Nightwish: Tuomas Holopainen hat Deja-vu, Meshuggah negieren ihren Metal-Status

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Die Parallelen zur Situation mit Tarja Turunen waren nicht von der Hand zu weisen, als die jetzige Nightwish-Sängerin Anette Olzon sich einen persönlichen Manager in die Band holte, weil sie sonst dem Stress nicht standhalten könne. Das gibt auch Band-Boss Tuomas Holopainen zu:

„Anfangs war es schon ein Deja-vu. Aber wir haben darüber gesprochen und verstehen, dass sie jemanden braucht, mit dem sie Dinge auf Schwedisch besprechen kann.“

Nicht einverstanden ist der Nightwish-Keyboarder aber mit dem Eindruck, dass es im Band-Gefüge schlechte Stimmung und Streit gäbe – wie Anette es in einem früheren Interview erklärt hatte.

„Wir kamen schon miteinander klar, aber es war einfach zu viel zu tun. Die Band, die Techniker, jeder war kurz vor dem Kollaps.“

Damit Anette Olzon von dieser Situation nicht wieder so arg mitgenommen würde, halte jetzt jeder ein Auge auf sie – und es werde erstmal keine Interviews geben.

Offen kritische Worte kommen unterdes von ganz anderer Seite. Meshuggah-Gitarrist Mårten Hagström wird in einem anderen Interview damit zitiert, dass Nightwish ja wohl nicht als Metal zählen dürften.

„Sie als Metal zu bezeichnen ist ja wohl eine verdammte Beleidigung. Es ist vielleicht gute Musik, aber mit Sicherheit kein Metal.“

Man darf davon ausgehen, dass Nightwish selber diese Worte ziemlich egal sind. Ob das bei ihren Fans genauso aussieht, bleibt abzuwarten.

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