Nikki Sixx über Reaktionen auf ‘Dogs Of War’

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Mötley Crüe-Bassist Nikki Sixx wurde im Interview beim schwedischen Radiosender Rockklassiker auf das gemischte Echo zur jüngsten Single des Quartetts, ‘Dogs Of War’, angesprochen. Hierbei beschwerte sich der Glam-Metaller darüber, dass Leute ihre Meinung zur Musik seiner Band kundtun. Heutzutage werde jeder zum Kritiker, findet der 65-Jährige.

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„Wir lieben die Tatsache, dass es eine Art spontane Reaktion dazu gab, denn zumindest haben es sich die Leute angehört“, urteilt Nikki Sixx. „Es IST eine sehr seltsame Zeit, in der — sei es in den Nachrichten oder Sozialen Netzwerken — jeder zu einem Kritiker geworden ist. Und wie ich immer sage: Sie haben niemals eine Statue zu Ehren eines Kritikers errichtet. Das ist niemals passiert, richtig? Es ist immer der Künstler. Aber jetzt ist jeder ein Kritiker. Also haben wir innerhalb eines kurzen Zeitraums zu hören bekommen: ‚Wir lieben es. ‚Wir hassen es.‘ ‚Ihr seid vorbei.‘ ‚Ihr habt euch neu erfunden.‘ ‚Es klingt wie ‘Shout At The Devil.’‘ ‚Es ist Mist.‘

Purer Sarkasmus

Und WIR sitzen einfach nur da und denken uns: ‚Das ist cool, Jungs. Aber wir haben euch nicht wirklich um irgendeine Rückmeldung gebeten.‘ Ich bin glücklich mit dem Lied. Ich mag es.“ Des Weiteren mokierte sich Nikki Sixx darüber, dass die Leute seinen augenzwinkernden Kommentar zu ‘Dogs Of War’ nicht gecheckt haben. Der Musiker beschrieb den Track dabei als „eine kraftvolle Kreuzung zwischen Country und Hip-Hop“. Dies sei von seiner Seite aus eindeutig als Scherz gemeint gewesen.

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„Ich bin der sarkastischste Mensch, den ich kenne. Doch das kommt bei einem Tweet oder so nicht immer rüber. Viele Medien haben darüber berichtet, weil es so eine spaßige, komische Sache war, die ein Witz war.“ Niemand habe daraufhin bei Mötley Crüe nachgehakt. „Jeder bei der Plattenfirma oder dem Management hätte einfach nur zu lachen angefangen, weil man auf einen von meinen Witzen reingefallen sei.“

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