Nonpoint-Drummer im Krankenhaus: Erhöhter Herzschlag

von
teilen
mailen
teilen

Die US-Groove-Metaller Nonpoint hatten kürzlich einen kleinen Schreckensmoment wegzustecken. Denn Schlagzeuger Robb Rivera bekam beim Konzert am 12. Januar 2024 in Louisville, Kentucky plötzlich krasses Herzrasen. Sein Puls war so gefährlich hoch, dass ihn die Sanitäter ins Krankenhaus brachten.

Auf dem Weg der Besserung

Elias Soriano, seines Zeichens Frontmann von Nonpoint, meldete sich kurz nach der Liveshow mit einem Video zu Wort: „Das war ein ziemlich wilder Abend heute hier in Louisville. Danke an all die Fans, die noch vor Ort geblieben sind. Robb geht es gut. Er ist gerade im Krankenhaus, sie machen dort ein paar Tests. Sein Herzschlag ist heute auf der Bühne ein bisschen hoch gewesen. Das ist etwas, das noch nie zuvor geschehen ist. Ihr wisst, dass wir eine energiegeladene Show auf die Bühne bringen. Das war nicht wirklich anders, als wie wir es sonst machen. Aber Robb geht es gut. Sie haben seinen Puls herunterbekommen.

Empfehlungen der Redaktion
Nonpoint äußern sich zu Anhängerunfall auf Tour

Wir warten nun einfach auf weitere Neuigkeiten. Ich werde es alle wissen lassen. Danke an alle, die beim Auftritt in Louisville waren. Es tut mir leid, dass wir den letzten Song nicht mehr spielen konnten. Wir hatten noch anderthalb Lieder zu spielen. Und Robb wollte sie wirklich machen, doch die Sanitäter ließen es ihn nicht tun. Danke an alle für eure Unterstützung. Alles ist in Ordnung. Ich wollte euch nur ein Update geben.“ Außerdem rufen Nonpoint ihre Fans dazu auf, ihrem Bruder an der Schießbude „heilende Vibes“ zu schicken, damit er wieder auf den „Schlagzeugthron“ steigen kann.

🛒  NONPOINT-SHIRT BEI AMAZON HOLEN!


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Scorpions: Deswegen ist Herman Rarebell ausgestiegen

Hermann Erbel -- besser bekannt unter seinem Künstlernamen Herman Rarebell -- verdrosch bekanntlich von 1977 bis 1996 bei den Scorpions die Felle. In einem neuen Interview bei Dr. Music rekapituliert der 75-Jährige nun noch einmal, warum er einst die Reißleine zog und Klaus Meine und Co. den Rücken kehrte. Die Sache hat viel mit einer gewissen Power-Ballade über das Ende des Kalten Krieges zu tun. Nicht sein Fall Zunächst sollte Herman erörtern, welches Scorpions-Album ihm besonders am Herzen liegt. "Tatsächlich sind das zwei oder drei", entgegnet Rarebell. "Da wären ANIMAL MAGNETISM [1980] und der Nachfolger BLACKOUT [1982]. Bei Letzterem habe ich…
Weiterlesen
Zur Startseite