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Nonpoint äußern sich zu Anhängerunfall auf Tour

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In der ersten Septemberwoche 2021 waren Nonpoint erstmalig seit zwei Jahren wieder auf Tournee. Auf der Fahrt von einer Show zur nächsten löste sich der Anhänger des Wagens der Band und stürzte in ein Waldgebiet, wobei Ausrüstung und Merchandise beschädigt wurden. Während dieser Ereignisse erkrankten zudem zwei der Band-Mitglieder an COVID-19. Die Tour musste folglich sofort abgebrochen werden.

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„Wenn nicht jemand gefilmt hätte, dass das alles passiert ist, würden es uns die Leute wahrscheinlich nicht glauben“, sagt Sänger Elias Soriano über die anstrengendste und hindernisreichste Woche, die Nonpoint seit Jahren erleben durften. In einem Video-Update sprechen die Band-Mitglieder über die Vorkommnisse.

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Nonpoint-Mitglieder erkrankt trotz vermeintlicher Sicherheitsmaßnahmen

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Vor Beginn der Tour erzählte Soriano Bernard Cana von The Photo Pit von Nonpoints Plänen, den Fans auf der Tour „VIP-Erlebnisse“ zu bieten. „Ich bin nervös wegen dem, was mit COVID abgeht. (…) Wir versuchen, den Fans ein VIP-Erlebnis zu bieten, bei dem sie uns aus nächster Nähe sehen, Fragen stellen und Fotos mit uns machen können. Ohne dass sie von einem von uns COVID bekommen, Gott bewahre – falls wir es bekommen. (…) Wir sind alle geimpft und werden innerhalb unserer Blase bleiben. Wir werden dafür sorgen, dass der Backstage-Bereich so gut wie möglich gesichert ist. (…) Unsere Fans sind sehr verständnisvoll, das waren sie schon immer. Ich denke, sie werden verstehen, womit wir es zu tun haben. Ich hoffe bei Gott, dass sich die Pandemiesituation sehr schnell wendet. Aber wenn nicht, haben wir bereits einen sehr starken Plan B, der unsere Fans begeistern und glücklich machen und sie nicht einen Arm und ein Bein kosten wird.“

Vergangene Woche verschoben Nonpoint einige Konzerte der laufenden Tour, nachdem inzwischen „mehrere Mitglieder der Band“ positiv auf COVID-19 getestet wurden.

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Judas Priest: Faulkner macht täglich Physiotherapie auf Tour

Richie Faulkner erlitt im Herbst 2021 während einer Judas Priest-Show bekanntlich eine Aussackung der Hauptschlagader sowie eine Aortendissektion — und zudem rund einen Monat später einen kleinen Schlaganfall. In einem neuen Interview bei Charlie Kendall's Metalshop gesteht der 46-Jährige, dass er auch rund viereinhalb Jahre danach noch mit den Folgen zu kämpfen hat. So muss der Lead-Gitarrist der britischen Metal-Götter auf Tournee täglich drei Mal zur Physiotherapie. Nicht nachlassen Auf die Frage, was er heutzutage macht, um sich auf ein Konzert vorzubereiten, erwidert der Judas Priest-Saitenstreichler: "Ich habe einen Physiotherapeuten unterwegs dabei. Wir haben einen deutschen Kerl namens Bastian, der mit uns…
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