Ihr könnt es kaum erwarten, euch in die Festivalsaison 2026 zu stürzen? Uns geht es genauso! Deshalb geben wir euch eine kleine Übersicht über ausgewählte Festivals, die wir für besuchenswert halten – von ganz klein bis ganz groß und wieder zurück.
Das komplette Feature über Open Airs und Festivals 2026 findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Alle Festival-Daten und News-findet ihr außerdem auf www.metal-hammer.de/festivals.
Rock am Ring / Rock im Park, 5.-7. Juni, Nürburgring / Nürnberg
Ticket: ab 239 Euro (ohne Camping) / ab 258 Euro
Besucher: 90.000 / 88.500
Moment mal: Das 40. beziehungsweise 30. Jubiläum der beiden Zwillings-Festivals ging doch schon vergangenes Jahr über die zahlreichen dortigen Bühnen – wieso servieren die Veranstalter den Besuchern dann in diesem Jahr ein regelrechtes Jubiläums-Line-up? Zusammengenommen waren die für 2025 gebuchten Bands schon okay, salopp formuliert, aber einem Jubelfest eben nicht wirklich angemessen – ganz im Gegensatz zum diesjährigen Aufgebot, bei dem zweifellos nach dem Motto „Klotzen statt kleckern“ verfahren wurde.
Man weiß gar nicht, wie man sich das alles überhaupt anschauen soll: Iron Maiden, Linkin Park, Architects, Trivium, Don Broco, The Butcher Sisters, Paleface Swiss, Bad Omens, Gatecreeper, President, Volbeat, Landmvrks, Tom Morello, The Pretty Reckless, Sabaton, Alter Bridge, Finch, Dying Wish, Ankor, Danko Jones, Within Temptation, Papa Roach, Social Distortion, Blood Incantation und Bloodywood – und das sind noch längst nicht alle Acts. Da hilft wohl nur Marathonmoshen!
Ein weiterer Pluspunkt der diesjährigen Edition: Es wird wieder deutlich metallischer am Ring sowie im Park. Klar, ein paar Punk-, Alternative- und Hip-Hop-Sprengsel lassen sich nicht vermeiden, aber endlich hat man wieder das Gefühl, dass Schwermetall das Gesetz ist bei den Aushängeschildern der deutschen Festival-Landschaft. Spannend werden auf jeden Fall Mastodon sein, die sich nach dem Tod von Ex-Gitarrist Brent Hinds zum ersten Mal live auf deutschem Boden präsentieren.
Ein bisschen doof sind bedauerlicherweise zwei Überschneidungen: Wie soll man sich denn bitte zwischen Electric Callboy und Ice Nine Kills beziehungsweise Iron Maiden und A Perfect Circle entscheiden? Das wird in der Tat Dilemmas ergeben, die jedoch aufgrund des Überangebots an zwingenden Darbietungen locker zu verschmerzen sein dürften.
Noch mehr Festival-Tipps? In METAL HAMMER-Ausgabe 05/2026 lest ihr ein ausführliches Special zum Thema, das die Festival-Vorfreude noch weiter anfeuern dürfte. Neben diesen Pflichtterminen haben wir auch die Festival-Geheimtipps 2026 für euch zusammengestellt. Alle Festival-Daten und News-findet ihr außerdem auf www.metal-hammer.de/festivals.
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