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Online-Protest: Petition gegen höhere Gema-Tarife

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Die Gema ist eine wichtige Einrichtung, da sie Musikschaffende beim Einsatz ihrer Werke entlohnt. Allerdings steht die Gesellschaft auch immer wieder in der Kritik, etwa wegen dem Streit mit Youtube () oder der bestehenden Gebührenstruktur. Nun zieht die Gema erneut Zorn auf sich.

2013 will die Gema eine neue Tarifstruktur einführen. Diese stößt aber starken Widerstand: Zwar wird das Tarifsystem vereinfacht, aber nicht zum Vorteil der Gebührenzahler.

Musikveranstaltungen wie Konzerte oder Discos sollen deutlich teurer werden. Bis zu vier mal so viel fürchte die Veranstalter zahlen zu müssen – für manchen Club-Betreiber wäre dies das Aus.

Der Protest findet wie so oft vor allem im Internet statt. Eine Petition gegen die Gema-Reform hat es in wenigen Tagen auf fast 20.000 Unterzeichner gebracht. Sie läuft bis zum Oktober 2012 und soll dann im Bundestag vorgebracht werden.

Zeitgleich startet die Gema außerdem noch eine Plakat-Aktion gegen Musik-Piraterie, wie der Mediendienst meedia.de meldet. Mit welchen Motiven sie versucht, von ihrer Sache zu überzeugen, könnt ihr oben in der Galerie sehen.

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„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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