Toggle menu

Metal Hammer

Search

Pantera-Sänger Philip Anselmo nimmt die Arbeit bei Christ Inversion wieder auf

von
teilen
mailen
teilen

Christ Inversion entstanden schon 1994, doch erst jetzt erscheint das Debüt-Album. Zusammen mit Wayne Fabra (Graveyard Rodeo), Jay Gracianette (Sinkhole), Ross Karpelmann (Down) und Gary Herbert (Graveyard Rodeo) ist Phil Anselmo jetzt an der Arbeit dazu.

Ursprünglich entstand Christ Inversion als ein Anselmo-Side-Projekt – zwei Demos wurden aufgenommen. Ein vollständiges Album gab es aber nie, denn die Truppe löste sich schnell wieder auf.

Jetzt sind Phil Anselmo und seine Mannen wieder da, das erste, selbstbetitelte, Werk soll im Oktober erscheinen. Den Sound beschreibt die Band nonchalant als „giftige Kotze Satans“.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
Weiterlesen
Zur Startseite