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Eternal Evil FOREVER FEARED

Thrash Metal , Listenable (9 Songs / VÖ: 29.5.)

3/ 7
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In den sieben Jahren ihrer Exis­tenz haben Eternal Evil etliche Musiker verschlissen. Nicht nur hat bisher keine Besetzung länger als ein Album durchgehalten – bei einem derartigen Verschleiß machen die Schweden vermutlich zum zehnten Jubiläum Rekordhaltern wie Cradle Of Filth oder Heathen Konkurrenz –, auch stilistisch hat sich die Band gewandelt. Was auf THE WARRIORS AWAKENING… BRINGS THE UNHOLY SLAUGHTER! (2021) und THE GATES BEYOND MORTALITY (2023) noch wie beinharter Black Thrash Metal klingt, bricht sich nun auf FOREVER FEARED Bahn. Weniger rotzig, dafür leichter verdaulich liefern Eternal Evil einen deutlich seichteren Ritt durch diverse Sub-Genres als bisher gewohnt. So recht will das nicht passen. In ‘The Darkened Sphere’ trifft schwarze Raserei auf einen starken Power Metal-Einschlag, der Titel-Song orientiert sich penibel an klassischem Heavy Metal, und ‘I Know, The Fire Burns Inside’ gleitet in ähnlich langsame Gefilde ab wie einst Testament mit THE RITUAL (1992). Als Ausdruck von Wandelbarkeit mag das kreativ wirken, offenbart allerdings eine ebenso fragmentarische Zusammenstellung wie Eternal Evil an sich. FOREVER FEARED ist ein Flickenteppich diverser Einflüsse, der sich zunehmend von seinen Vorgänger­alben emanzipiert und dabei den ursprünglichen Charakter der Band verwässert. Hier findet zusammen, was nicht zusammenfinden will. Bleibt nur zu hoffen, dass der nächste Personalwechsel Eternal Evil wieder auf den richtigen Kurs zu bringen vermag.

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Drei Band-Mitglieder verlassen Ghøstkid

Um Ghøstkid war es schon seit einigen Monaten eher still. Nun gibt es dafür eine eher unschöne Erklärung. Die Gitarristen Christian Kisseler ("Chris Canterbury") und Jan Marco „Jappo“ Heinz sowie Bassist Stanislaw „Stanni“ Czywill erklären in separaten, aber fast zeitgleichen Statements ihren Austritt aus der Band. Schlagzeuger Joakim Stephan Möller ("Steve Joakim") und Frontmann Sebastian "Sushi" Biesler haben sich noch nicht dazu geäußert. Burnout Chris Canterbury schreibt in seinem Statement: "Ich habe mich dazu entschieden, Ghøstkid zu verlassen. Das war keine einfache Entscheidung aber nach zwei extrem schweren Jahren ist es die richtige. Gegen Ende verlor ich all meine Freude am…
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