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Motive Black AUBURN

Alternative Metal, AFM/Soulfood (11 Songs / VÖ: 10.2.)

4.5/ 7
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Mit einer Mischung aus Ami-Rock, dem Nu Metal der 2000er und eingängi­gen, modernen Elementen feiern Motive Black ihr Debüt. Neben Produzent und Grammy-Gewinner Nick Rowe (Bloodsimple, Vampire Weekend) haben sicher auch die diversen Gäste, die sich auf AUBURN tummeln, Einfluss auf Motive Blacks Musik – allen voran Korn-Schlagzeuger Ray Luzier, der bei etwa der Hälfte der Songs den Takt vorgibt. Den Einstieg macht jedoch ‘Lift Me Up’, bei dem Sängerin Elana Justin tatkräftige Unter­stützung von Carla Harvey von den Butcher Babies bekommt. Während Rowe bei den meisten Stücken Bässe und Gitarren-Riffs selbst eingespielt hat, haut bei ‘Broken’ Marcos Curiel (P.O.D.) in die Saiten. Das Ergebnis kann sich alles in allem hören lassen. Wie in den bereits erwähnten Titeln stellt Elana Justin – die sonst für etwas gemäßigtere Töne be­kannt ist – auch in den übrigen Nummern ihr volles stimmliches Potenzial zur Schau.

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Das reicht von sanften Klängen wie im Titel-Track bis hin zu hartem Geschrei wie beispielsweise in ‘Cellophane’. Die musikalischen Vorbilder Joan Jett sowie Soundgarden sind nicht zu überhören, wobei die ehemalige New Yorkerin viel Wert auf ihren eigenen Sound legt. Noch stehen Motive Black ganz am Anfang, haben aber das Zeug dazu, sich in der Szene zu etablieren. AUBURN ist ein mehr als solider Erstling und dürfte besonders für die Hörerschaft von Halestorm und ähnlichen Bands interessant sein.

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