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Psychopunch GREETINGS FROM SUCKERVILLE

Punk Rock , Massacre/Soulfood (13 Songs / VÖ: 18.10.)

5/ 7
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Rauer sollte das zwölfte Album GREETINGS FROM SUCKERVILLE von Psychopunch werden. „Arschtritt Rock’n’Roll“, wie die Schweden selbst sagen. Der Albumtitel ist eine Anspielung auf ‘Goodbye Suckerville’ ihres Debütalbums. Verzerrte Gitarren, grobe Beats und die kehlig-raue Stimme von Sänger/Gitarrist Jarmo Mäkkeli eröffnen mit ‘Shut Your Fucking Mouth’ das 13 Titel starke Album. Melodische, dennoch rockige und schnelle Klänge folgen, bevor es mit ‘I Don’t Need A Broken Heart’ gedämpft und härter zugeht. Der wummernde Bass bleibt im Ohr und verspricht, ein ähnlicher Hit wie ‘The Way She’s Kissing’ aus dem Jahr 2010 zu werden.

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Psychopunch bleiben weiterhin ihrem Stil treu: Eingängige Melodien, grobkörnige Gitarren und simple Song-Texte laden durchgängig zum Mitgrölen und Abtanzen ein. GREETINGS FROM SUCKERVILLE ist eine Mischung aus Rock’n’Roll und Punk Rock mit kleineren Hard Rock-Einflüssen und erinnert an Bands wie Backyard Babies oder Social Distortion. Noch mal richtig Gas geben Schlagzeuger Johan Karlsson, Lead-Gitarrist Jonas Karlberg und Bassist Patrik Wallert beim letzten Song ‘Raise Your Glass’, der zum Pogen anregt. Na dann los, Cheers!

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