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The Devils BEAST MUST REGRET NOTHING

Rock, Goodfellas/Cargo (11 Songs / VÖ: 23.4.)

5/ 7
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Hatte das gemischte neapolitanische Doppel bei seinen beiden ersten Platten auf die Produktion von Garage Rock-Fach­kraft Jim Diamond (The White Stripes, The Dirtbombs) vertraut, konnte man für das dritte Album keinen Geringeren als Multiinstrumen­talist und Sänger Alain Johannes (Eleven, Queens Of The Stone Age, Them Crooked Vultures, Mark Lanegan) ans Mischpult ver­pflichten. Jener treibt die Devils keinesfalls aus der Garage oder packt sie in ein Wüsten-Stoner-Korsett, sondern agiert Song- und Band-Identitäts-orientiert. Für ‘Devil Whistle Don’t Sing’ konnte er zudem noch Kumpel Lanegan als Mikro-Star-Gast anschleppen. Nachdem ein erstes zünftiges Surf Rock-Instrumental namens ‘Roar’ zur Eröffnung verhallt ist, wird es auch schon finsterer und anrüchiger:

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Auf brodelnden Voodoo-Blues-Rockern lässt Schlagzeugerin und Sängerin Switchblade Erika ihre Grooves wie Peitschenschläge schnalzen, während der nicht nur optisch an Link Wray geschulte Gitarrist und (Background-)Sänger Gianni Blacula dazu seine spring­messer­scharfen Riffs und lasziven Läufe ab­liefert. Wer das Œuvre von Jim Jones (sowohl mit seiner Revue als auch im neuen Verbund mit The Righteous Minds) goutiert, dürfte an BEAST MUST REGRET NOTHING gewiss Gefallen finden. Nur die perfekt zu dieser knappen halben Bahnhofskino-Schmuddel-Rock-Stunde passenden Rückprojektionen alter Russ Meyer- und Mario Bava-Streifen muss man sich selbst dazudenken.

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Judas Priest: Halford und Morello über die Band-Geschichte

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