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Venom STORM THE GATES

Spinefarm/Universal (13 Songs / VÖ: 14.12.)

5/ 7
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Nach den beiden ordentlichen Alben FALLEN ANGELS (2011) und FROM THE VERY DEPTHS (2015) wollen es Conrad „Cronos“ Lant und seine beiden Mitstreiter Rage und Danté noch mal richtig wissen. STORM THE GATES soll laut des Meisters Meinung zu den Wurzeln der „echten Venom“ zurückkehren, dabei aber keinesfalls altbacken klingen. Der Spagat gelingt ziemlich gut: Songs wie ‘Bring Out Your Dead’, ‘I Dark Lord’ oder ‘The Mighty Have Fallen’ brettern mit dem Charme einer Dampfwalze durch die Gehörgänge, besitzen einen ordentlichen Rumpelanteil, wurden aber auch nicht zwanghaft auf retro getrimmt.

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Cronos klingt trotz seines fortgeschrittenen Alters immer noch wie der Lieblings­cousin des Deibels und verleiht seinen typischen Texten den entsprechenden Unterton, auch wenn sich mit ‘Beaten To A Pulp’ und ‘Suffering Dictates’ zwei Langweiler eingeschlichen haben, die auch durch den prägnanten Gesang nicht mehr gerettet werden können – geschenkt. Als Anspieltipps seien neben den bereits erwähnten Nummern vor allem der fiese Ohrwurm ‘Notorious’ und das an allen Ecken und Enden knarzende ‘Over My Dead Body’ genannt.

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