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Wolftooth WIZARD’S LIGHT

Doom Metal  , Ripple/Bertus (10 Songs / VÖ: 21.11.)

4.5/ 7
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Hat hier etwa der schmerzlich vermisste Ozzy ­Osbourne Pate gestanden, oder waren es die jungen UFO zu Zeiten ihrer Underground-Highlights à la ‘Prince Kajuku’ oder ‘Silver Bird’? Womöglich haben Wolftooth-Frontmann Chris Sullivan und seine beiden Gitarristen Jeff Cole und Jeremy Lovins auch die DNS von Zakk Wylde mit der Muttermilch aufgesogen, um sie jetzt in jedem einzelnen Ton zu rezitieren. Tatsache ist, dass das neue Album WIZARD’S LIGHT der fünfköpfigen Band aus Richmond, Indiana musikalisch in den goldenen Siebzigern wildert und den Doom Metal der frühen Jahre in die Gegenwart transformiert. Damit verbunden sind schwärzeste Gitarren-Riffs und Fuzz-verzerrte Soli, klagende Gesänge und brummelnde Basstöne, allerdings auch ein Schlagzeug-Sound, der eher nach Waschtrommeln als zeitgemäßen Drums klingt. Macht aber trotzdem Spaß, und wer die Geburt des Doom Metal sogar noch leibhaftig miterlebt hat, geht mit WIZARD’S LIGHT auf eine packende Reise in die eigene Vergangenheit.

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Dokken wollten einst nicht nach Metallica spielen

Zu Recht gelten Metallica als eine der relevantesten Metal-Bands des Planeten. Umso verständlicher ist es, dass einst Don Dokken mit seiner Band Dokken nicht vor den Genre-Titanen auftreten wollte, um nicht an ihnen gemessen zu werden. Im dem dreiteiligen Interview mit ‘Can You Get Me In’ erklärte er kürzlich das Aufeinandertreffen der beiden im Rahmen des Monsters Of Rock 1988 und wie er mit der Rivalität umging. Kein leichter Gegener „Metallica haben uns total abgefertigt. Es ist schwer, mit Metallica zu spielen. Sie sind momentan die größte Band der Welt“, sagte Dokken. „Ich erinnere mich, dass sie beim Monsters direkt…
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