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Wulfpäck WAR AIN’T OVER

Thrash Metal , Violent Creek/Soulfood (10 Songs / VÖ: 31.8.)

5/ 7
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Hat schon mal jemand versucht, Megadeth mit Hardcore Punk zu kreuzen? Okay, ja – Lost Society. Wulfpäck gehen aber ein ganzes Stück weiter in Richtung Hardcore, wirken nicht ganz so hyperaktiv und auch etwas erwachsener (zumindest, bis man Bilder von den drei jungen Hüpfern sieht). WAR AIN’T OVER vereint Old School-Thrash-Riffs à la Megadave zu RUST IN PEACE-Zeiten mit groovy Moshparts, kraftvoll-krächzendem Geschrei und kommt in klassischer Crossover-Aufmachung.

Kurze und knackige Skate-Thrasher wie ‘Slaughter The Police’ oder ‘Buried In The Pit’ pfeffern in ein- bis zweiminütiger Länge D.R.I.- und Nuclear Assault-Spirit um die Ohren, während etwa der Opener ‘Mr. Shitface’ auch die songwriterischen Fähigkeiten der drei Coburger unter Beweis stellt. Seit 2013 lärmen Wulfpäck bereits durch den Untergrund; fünf Jahre ließen sie sich Zeit bis zum Debüt. Diesem Umstand mag es zu verdanken sein, dass WAR AIN’T OVER kaum Anfängerfehler aufweist – abgesehen vom ‘Glorycide’-Intro:

Bass, Gitarre und Schlagzeug gestalten ein eindrucksvolles Bild, allerdings sollte Sänger Justin Entwistle überdenken, ob Klargesang wirklich sein Ding ist – aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zum Gesamteindruck bleibt nur eines zu sagen: Besauft euch, schmeißt euch auf die Skateboards und dreht WAR AIN’T OVER auf Anschlag. Wulfpäck is here to kill!

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Katatonia weiterhin vor ungewisser Zukunft

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