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Riff-Macht: Die Redaktion wählt die Alben des Jahres

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Wie jedes Jahr zum Ende des Kalenders findet ihr im METAL HAMMER die große Redaktions-Auflistung der besten, wichtigsten, tollsten Alben des Jahres, sauber sortiert nach den unterschiedlichen Genres. Die Top Five aller Rubriken könnt ihr in unserem Januar-Heft ab Seite 38 nachlesen. Die Ausgabe liegt ab dem 14.12.2011 am Kiosk.

Die Gewinner der einzelnen Rubriken wollen wir euch aber nicht vorenthalten – die Cover findet ihr oben in der Galerie, unten einen Link zu jeder Rezension. Außerdem folgen nach der Siegesliste noch ein paar akustische Untermalungen von den Besten der Besten.

And the winners are:

Genre Band Album
Heavy / Power / Melodic Metal Powerwolf BLOOD OF THE SAINTS
Metalcore / Hardcore Emmure SPEAKER OF THE DEAD
Hard / Heavy Rock Journey ECLIPSE
Industrial Samael LUX MUNDI
Death Metal Amon Amarth SURTUR RISING
Doom Metal / Stoner Rock Pentagram LAST RITES
Modern Metal / NWOAHM Trivium IN WAVES
Black Metal Primordial REDEMPTION AT THE PURITAN’S HAND
Dark Metal Amorphis THE BEGINNING OF TIMES
Folk / Pagan Metal Moonsorrow VARJOINA KULJEMME KUOLLEIDEN MAASSA
Punk Rock Social Distortion HARD TIMES AND NURSERY RHYMES
Progressive Rock / Metal Pain Of Salvation ROAD SALT TWO
Thrash Metal Machine Head UNTO THE LOCUST
Alternative Foo Fighters WASTING LIGHT
Postcore / Hardcore Long Distance Calling LONG DISTANCE CALLING

Machine Head: ‚Locust‘

Amon Amarth: ‚War Of The Gods‘

Amorphis: ‚My Enemy‘

Und hier alle Reviews der im Rückblick besten Metal-Alben des Jahres 2011:

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Trivium schneiden Ex-Drummer Alex Bent aus Live-Aufnahmen

Trivium sehen sich derzeit einem Shitstorm gegenüber, nachdem Live-Aufnahmen ihres Auftritts vom Bloodstock Open Air 2025 online gestellt wurden. Diese zeigen zwar die vollständige Festivalshow, doch zahlreichen Zuschauern fiel dabei ein entscheidender Aspekt negativ auf. Ex-Schlagzeuger Alex Bent, der zum Zeitpunkt des Konzerts noch Teil der Band war, ist offenbar weitgehend aus dem Video herausgeschnitten worden. Schwierige Trennung? Auf YouTube und in den Sozialen Netzwerken entzündete sich die Kritik hauptsächlich an dem Fehlen von Nahaufnahmen des ehemaligen Drummers. In vielen Szenen sei Bent nicht zu sehen, so die Vorwürfe. Nutzer sprechen in den Kommentaren von „Gerechtigkeit für Bent”, „großem Respektmangel”…
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