Toggle menu

Metal Hammer

Search

Satanismus: Buch über traumatisierte Kinder

von
teilen
mailen
teilen

Das Buch ‘Don’t Make Me Go Back, Mommy – A Children’s Book About Satanic Ritual Abuse’ und ist als Hilfe für Kinder gedacht, die Opfer satanistischer Mißhandlungen wurden. Durch das Buch soll es ihnen leichter fallen, ihre eigene Situation zu erkennen und sich ihren Eltern zu öffnen.

In dem Buch geht es um die fünfjährige Allison, die Opfer solcher Rituale wurde und ihre Eltern, die versuchen, ihr den Einstieg in ein geregeltes Leben wieder zu ermöglichen.

Durch die kryptische Schreibweise der Autorin Doris Sanford vermittelt das Buch jedoch eher den Eindruck einer Gruselgeschichte als den eines Kinderbuches – das Thema ist ohnehin nichts für Gutenachtgeschichten.

Pro Seite ist jeweils nur ein Bild abgedruckt und ein kleiner Text, aus dem nie wirklich hervorgeht, was genau das Kind mit seinen Aussagen meint. Auszüge aus dem Buch inklusive Erklärung könnt ihr hier sehen.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Heavysaurus wehren sich gegen Satanismusvorwürfe

Es ist eine Geschichte, älter als der Heavy Metal selbst: Schon The Beatles wurden Satanismus und Blasphemie vorgeworfen. Nun gerieten Heavysaurus in das Visier der berüchtigten Metal-Kritikerin Christa Jenal, die in den Neunzigern auch schon Cannibal Corpse Probleme machte. In einem Statement auf Instagram wehrt sich die Dino Metal-Band gegen die Kritik. Der Rattenfänger von Hameln In einem Leserbrief an die Saarbrücker Zeitung, die in einem Artikel über Heavysaurus berichtete, beschwerten sich Christa Jenal und ihr Mann Peter zunächst: "Der Rattenfänger von Hameln trägt heute ein Dinosaurierkostüm und spielt Heavy Metal statt Flöte. Und das für ein erklärtes Zielpublikum von drei…
Weiterlesen
Zur Startseite