Toggle menu

Metal Hammer

Search

Scherz mit falschen Hinterlassenschaften von Kurt Cobain

von
teilen
mailen
teilen

[Update:] Es gibt weder Skier noch ein Telefon oder ein Videospiel des Nirvana-Sängers zu kaufen.

Wie sich jetzt  herausstellte, handelte es sich bei der Anzeige nur um eine Ente eines Künstlers und Scherzkeks namens Derek Erdman.

Die Bilder der angeblich zu verkaufenden Artikel hatte sich der Witzbold nach eigenen Angaben einfach aus dem Internet geholt.

Erdman liebt es den Leuten Streiche zu spielen und beklebte deswegen vor einiger Zeit die Produkte eines Supermarktes mit 50% reduziert Stickern, die er zuvor in einem Secondhand-Laden gefunden hatte.

Vor einigen Tagen stellte ein ehemaliger Freund und Mitbewohner von Kurt Cobain eine Liste mit mehreren Dingen die dem Musiker gehörten, zum Verkauf ins Internet.

Cobain hinterließ dem ehemaligen Bandmitglied der Rockgruppe Gruntruck die Sachen als Pfand für nicht bezahlte Mietanteile, mit dem Versprechen, die ausstehenden Beträge bei seiner Rückkehr zu begleichen.

Er kam nie wieder.

Nach eigener Aussage des Verkäufers wollte Kurts damalige Frau Courtney Love außerdem nicht, dass er sich mit seinen ehemaligen Mitbewohnern umgibt, da diese anscheinend ein persönliches Problem mit ihnen hatte.

Momentan bietet der Verkäufer drei Dinge aus Kurt Cobains persönlichen Hinterlassenschaften zum Verkauf an: ein Telefon für 55$, ein Paar Skier für 80$ und eine alte Spielekonsole für 25$.

Außerdem ist der Verkäufer im Besitz von mehreren Klamotten, sowie einiger Zeitschriften der 1994 verstorbenen Musik-Legende, die er in näherer Zukunft ebenfalls verkaufen möchte.

An was hättet ihr Interesse? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
Weiterlesen
Zur Startseite