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Schwedens Premierministerin steht auf System Of A Down

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System Of A Down spielen in der Chefetage. Obwohl man stereotyp eher meinen würde, die schwedische Bevölkerung wäre vornehmlich dem beheimateten Melodic Death Metal zugewandt, belehrt uns Premierministerin Magdalena Andersson eines Besseren. Ohne das Klischee von seiner Glaubwürdigkeit loszusprechen, regieren im schwedischen Fan-Kreis auch ortsfremde Bands mit.

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In einem Gespräch mit dem Radiosender Bandit Rock enthüllt Andersson ihren Enthusiasmus für die armenisch-amerikanische Alternative-Konstellation System Of A Down. „Wenn es um Rock geht, dann sind es für mich auf jeden Fall System Of A Down. Die sind fantastisch“, sagt sie. Auf Partys spielt die Premierministerin offenbar gerne die Highlights aus dem SOAD-Katalog. Wenn es allerdings um offizielle Anlässe geht, überlässt sie ihrem Mann das Kommando am Mischpult. Der hat bei einem netten Abendessen mit dem Besuch wahrscheinlich Angst davor, was passiert, wenn plötzlich ‘This Cocaine Makes Me Feel Like I’m On This Song’ aus den Boxen schmettert.

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Zum 56. Geburtstag von Joacim Cans (Hammerfall)

Am 19. Februar 1970 im beschaulichen Mora geboren, hätte wohl niemand geahnt, dass aus dem Jungen aus der schwedischen Kleinstadt einmal eine markante Stimme des europäischen Power Metal werden würde. Joacim Cans zeigte jedoch früh, dass er sich von Erwartungen nicht aufhalten lässt. Die ersten Schritte von Joacim Cans Mit gerade einmal 16 Jahren gründete er seine erste Band Eternity - eigentlich als Gitarrist. Nur wollte niemand singen. Also biss Cans in den sprichwörtlichen sauren Apfel und übernahm den Job selbst. Ein Schritt, der seine gesamte Laufbahn definieren sollte. 1991 sprang er bei Highlander ein - eigentlich nur für einen…
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