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Slash unterstützt australischen Tierschutz

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‘Welcome To The Jungle’ war Slashs Durchbruch mit Guns N‘ Roses. Weil es ihm im Dschungel so gut gefiel, blieb er gleich dort und entwickelte eine Vorliebe für Tiere – vor allem für Schlangen.

Jetzt hat er sich während eines Australienaufenthalts mit Steve Irwins Vater Bob Irwin getroffen. Neben Fachsimpelei über Schlangen, hat sich der Ausnahme-Gitarrist dazu entschlossen, von nun an Bob Irwin bei seiner Arbeit für die Wildlife Conservation Foundation zu unterstützen.

Konsequent, sieht man sich Slashs Vergangenheit mit Reptilien an. Gegenüber The Pulse Of Radio sagte er, dass bis zu 80 Schlangen besaß. Jedoch gab er diese ab, nachdem sein Sohn geboren war. „Es ist nicht ungefährlich, wenn du 80 Schlangen und ein Baby gemeinsam in einem Haus zusammen leben lässt. Da habe ich ziemlich kalte Füße bekommen.“


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Slash: Zeit für den Blues

Das komplette Interview mit Slash findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Slash, wie lange spukte die Idee, ein Blues-Cover-Album zu machen, schon in deinem Kopf herum, und wie hast du sie nun verwirklicht? Slash: Mitte/Ende der Neunziger hatte ich mit ein paar Musikern, die jetzt zum Teil auch auf der Platte vertreten sind, eine Blues-Coverband (gemeint ist Slash’s Blues Ball mit Sänger, Mundharmonika- und Keyboard-Spieler Teddy „Big Bag Zig Zag“ Andreadis und Bassist Johnny Griparic als Wiederholungstätern – Anm.d.A.).…
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