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Steel Panther: Michael Starr will keine Kriegsbeile begraben

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Steel Panther muss man mögen. Die Glam-Metaller schlagen mit ihren Texten und Live-Ansagen fortlaufend über die Stränge. Die Spandexträger nehmen kein Blatt vor den Mund. So verwundert es auch nicht, dass Frontmann Michael Starr kürzlich in einem Interview mit dem US-Radiosende WRIF gefragt wurde, ob er das „Kriegsbeil“ mit irgendwelchen der Musiker begraben habe, die nicht auf seine Band stehen.

Dicke Haut

„Ich habe keine Interesse daran, Kriegsbeile mit Leuten zu begraben, die eine Abneigung gegen mich haben“, stellt der Steel Panther-Sänger klar. „Denn das geht schließlich von ihnen aus. Jeder, den man für gewöhnlich trifft, wird einen nicht konfrontieren und sagen: ‚Hey, Mann, ich hasse deine Band.‘ Sie ignorieren einen entweder oder fragen, wie es geht. Wer auch immer die Band nicht mag: Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung.“

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Des Weiteren führte das Steel Panther-Organ aus: „Kunst ist subjektiv. Und wenn man unsere Kunst nicht mag, kann man einfach andere Musik anhören. Wen interessiert’s, oder? Wir haben uns eine ziemlich dicke Haut zugelegt. Als wir das erste Mal in Spandex über Festivals gelaufen sind, haben uns die Leute angestarrt und gefragt: ‚Was ist das für eine Band? Wer sind diese Typen?‘ Und dann haben wir sogar noch eine dickere Haut entwickelt, als wir zehn Wochen lang für Judas Pries in den USA eröffnet haben. Wir haben damit keinen Problem, wir verstehen es, aber wir rocken trotzdem.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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