Toggle menu

Metal Hammer

Search

‘Steelrising’: Französische Revolution mit Robotern

von
teilen
mailen
teilen

Das Jahr 1789 lässt auch Jahre nach dem Geschichtsunterricht noch das Gedächtnis klingeln. Die Französischen Revolution krempelte schließlich nicht nur Frankreich um, sondern prägte ganz Europa. Dadurch ist sie bis heute ein Grundstein der modernen Demokratie und Menschenrechte. Ein wichtiges historisches Ereignis, keine Frage. Das unruhige Setting der Revolution nutzt nun das Videospiel ‘Steelrising’ – wenn auch mit einem Twist.

‘Steelrising’ zeigt mechanisches Paris

Empfehlungen der Redaktion
‘Gotham Knights’: Neuer Gameplay-Trailer zu Red Hood
In ‘Steelrising’ erleben Spieler ein anderes Paris im Juni 1789, kurz nach dem Ballhausschwur und noch vor dem Sturm auf die Bastille. Die Atmosphäre bedient sich dem Genre Steampunk, also Retro-Futurismus. Mit den damals ungefähr gegebenen Mitteln wird die Technik des späten 18. Jahrhunderts modernisiert. Für das Spiel und seine alternative Französische Revolution bedeutet das die Existenz von Robotern. „Was wäre, wenn König Ludwig XVI., der die Uhrmacherei liebte, eine Armee von Robotern gebaut hätte, die den Aufstand niederschlagen könnte?“, beschreiben die Entwickler Spiders und Publisher NACON die Prämisse von ‘Steelrising’.

Revolutionäre Roboter?

Dem grausamen Umfeld stehen Spieler selbst als Automaton entgegen. Man steuert in ‘Steelrising’ die Figur Aegis, einst mechanische Tänzerin am Hof, nun Leibwächterin von Königin Marie Antoinette. Mitten im Untergang der Monarchie erlangt Aegis an Eigenständigkeit. Inwiefern der Lauf der Geschichte sich verändert, liegt in dem Action-Rollenspiel in der Hand der Spieler. ‘Steelrising’ bietet verschiedene Waffen und Fähigkeiten, um Kämpfe zu schlagen. Neben der Königin begegnet man außerdem historischen Personen beider Seiten.

‘Steelrising’ erscheint am 8. September für PC, Xbox und Playstation 5 – auch mit deutschen Texten. Eine Beta ist ab dem 25. August spielbar.

Twitter Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Blind Guardian und Accept: Einig über die Kraft der Klassik

In unserem Roundtable-Titel-Interview mit Hansi Kürsch (Blind Guardian) und Wolf Hoffmann (Accept) kam unter anderem die Liebe zu klassischer Musik als Thema auf. Man kann natürlich gerne Klassik hören, aber wie man als Heavy Metal-Musiker auf die Idee kommt, diese beiden Welten zu verbinden, erklären die beiden Frontmänner ganz unterschiedlich. Wolf Hoffmann: "Mein Vater hatte mit Rock’n’Roll nichts am Hut und hörte nur Klassik. So kam ich als Kind damit in Berührung, es lief oft im Hintergrund. Als Teenager sperrte ich mich dagegen und gründete stattdessen eine Band. Irgendwann hat es mich doch berührt und interessiert: Beethoven, Tschaikowski... Ich entdeckte,…
Weiterlesen
Zur Startseite