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Subway To Sally und Coppelius Live Bericht

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Fast schon unglaublich, wie viele Menschen sich heute Abend langsam drängend in die Muffathalle quetschen. Innerhalb der großen Halle verbessert sich das Bild nicht wesentlich – es ist mega-voll!

Coppelius schaffen es trotzdem, mit ihrer lustigen Art zu überzeugen. Ihr selbstbetitelter Kammer-Core ist zwar noch ausbaufähig, doch das Publikum geht gut mit und bringt sich schon mal auf Betriebstemperatur.

Das wäre aber nicht nötig gewesen, denn als Subway To Sally die Bühne betreten, bricht der helle Wahnsinn aus: es wird getanzt, geklatscht oder einfach nur lauthals mitgesungen!

Grandiose Stimmung. Da setzt Eric Fish gerne einen drauf und stachelt das bunt gemischte Publikum durch witzige Ansagen immer weiter an. Hier feiern Randgruppen wie Punks mit bieder gekleideten älteren Damen. Toll.

Unbezahlbar ist die Atmosphäre bei ‘Wehe Stunde’ – das Lied wird zum Großteil akustisch gespielt, was direkt wieder an die NACKT–Tour erinnert. Aber wieso traurig sein, wenn es auch lustig geht – oder besser feurig! Als Subway To Sally ihrem Mittelalter-Image endlich gerecht werden wollen, holen sie die Fackeln raus und es geht heiß her.

Insgesamt gibt es kaum Längen und die Hits zünden mehr als einmal – und während des gesamten Sets erschallen immer wieder „Räuber saufen Blut…“-Chöre. So bieten Subway To Sally eine kurzweilige Show und lassen mit einer guten Setlist kein Fan-Herz unbedient.

Setlist

‘Intro’
‘Canticum Satanae’
‘Hohelied’
‘Puppenspieler’
‘Unentdecktes Land’
‘Die Trommel’
‘Eisblumen’
‘Falscher Heiland’
‘Sabbat’
‘Es kommt ein Sturm’
‘Feuerland’
‘Wehe Stunde’
‘Meine Seele brennt’
‘Auf Kiel’
‘Tanz auf dem Vulkan’
‘Henkersbraut’
‘Kleid aus Rosen’
‘Sag dem Teufel’
‘Ohne Liebe’
‘Sieben’
‘Rätsel III’
‘Veitstanz’
‘Räuber’
‘Fatum’
‘Seemannslied’

 

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