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Udo Dirkschneider: „Accept haben total emotionslos gespielt“

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Am 23. Januar erschien das neue U.D.O.-Album DECADENT. Im Gespräch mit METAL HAMMER berichtet Udo Dirkschneider über die musikalischen Einflüsse und äußert sich offen über den Zwist mit Accept, die er sich nach ihrer Reunion auf eigene Faust live angesehen hat.

Wie war dein Eindruck von Accept?

Ich war enttäuscht. Accept haben für mein Empfinden total emotionslos gespielt. Da stand keine richtige Band auf der Bühne, sondern eine Wolf-Hoffmann-One-Man-Show. Mit mir wäre das nicht gutgegangen, ich hätte ganz andere Vorstellungen gehabt.

Es gibt also grundsätzliche Unterschiede zwischen Accept und U.D.O.?

Oh ja, in der Tat. Das Problem mit dem Namen Accept ist, dass alle nur auf die Klassiker warten und die neuen Songs kaum jemand hören will. Bei U.D.O. dagegen kann ich machen, was ich will. Es gibt lediglich am Ende des Sets drei Klassiker, ansonsten muss ich den Namen U.D.O. nicht wie eine Last tragen und auch nicht wie Accept klingen.

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