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Velvet Revolver Gitarrist Slash spricht sich für Barack Obama aus

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Velvet Revolver Gitarrist Slash drückt sich unmissverständlich für den demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama aus: „Er ist großartig. Es ist das erste Mal seit acht Jahren (seit George W. Bush ins Amt kam), dass ich jemanden Englisch sprechen höre. Es ist gut zu sehen, dass jemand vortritt, der einigermaßen intelligent ist.“

Slash stimme zwar nicht mit allem überein, das Obama sagt, hält ihn insgesamt aber für den besten Kandidaten. Er ist damit einer von mittlerweise unzähligen Musikern, die sich bereits in diesen Wahlkampf eingeschaltet haben.

Doch der Velvet Revolver Gitarrist sprach nicht nur über Politik, sondern auch über sein geplantes Solo-Album. 14 Songs habe er schon im Demo-Stadium aufgenommen, gesungen werden soll auf den Songs von verschiedenen Sängern. Namen nannte er allerdings noch keine.

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Guns N' Roses' Bühnen-Shows entstehen spontan, sagt Slash

Vor allem in den Achtzigern galten Guns N' Roses als eine der besten Livebands der Rock-Szene. Der Grund: Ihre Konzerte wirkten wie perfekt einstudierte Choreografien. Doch der Eindruckt täuschte, wie Gitarrist Slash erklärte – und das tut er heute noch, denn die Band hat wenig an ihrer Bühnen-Performance geändert. Guns N' Roses planen nichts „Guns waren nie eine Band, die man mit großen, durchchoreografierten Liveshows in Verbindung bringen könnte. Wir bauen unser Equipment auf und legen einfach los“, sagte Slash im Interview mit dem Radiosender Rock 95.5. „Es ist nicht so, dass wir mit einem festen Set auf Tour gehen…
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