Toggle menu

Metal Hammer

Search

Veranstalter verbieten Selfie Sticks bei Shows

von
teilen
mailen
teilen

Mehrere britische Veranstalter haben laut Billboard.com damit begonnen, sogenannte Selfie Sticks während Konzerten zu verbieten. Bei den Sticks handelt es sich um eine Smartphone-Halterung mit ausfahrbarem Arm, die einen weiteren Aufnahmewinkel für Selfies ermöglicht.

Ein Sprecher von Englands größtem Veranstaltungsort, der O2-Arena in Greenwich kommentierte das Verbot folgendermaßen: „Die O2 verbietet Selfie Sticks in der Arena aufgrund von Sicherheitserwägungen und weil sie die Sicht anderer Besucher einschränken.“

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Guns N' Roses' Bühnen-Shows entstehen spontan, sagt Slash

Vor allem in den Achtzigern galten Guns N' Roses als eine der besten Livebands der Rock-Szene. Der Grund: Ihre Konzerte wirkten wie perfekt einstudierte Choreografien. Doch der Eindruckt täuschte, wie Gitarrist Slash erklärte – und das tut er heute noch, denn die Band hat wenig an ihrer Bühnen-Performance geändert. Guns N' Roses planen nichts „Guns waren nie eine Band, die man mit großen, durchchoreografierten Liveshows in Verbindung bringen könnte. Wir bauen unser Equipment auf und legen einfach los“, sagte Slash im Interview mit dem Radiosender Rock 95.5. „Es ist nicht so, dass wir mit einem festen Set auf Tour gehen…
Weiterlesen
Zur Startseite