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Verrottende Kuh im Garten: Spyder Baby-Gitarrist verurteilt

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So manche Metal-Band spritzt auf der Bühne mit Schweineblut um sich oder stellt Tierkadaver auf. Alles im Namen der Kunst. Auf seinem eigenen Grund und Boden sollte man aber für Ordnung und Leichenfreiheit sorgen, wie der Gitarrist der US-Industrial Metaller Spyder Baby nun erfahren musste.

Die Nachbarn von Steven Branch beschwerten sich, weil auf der Farm des Gitarristen eine tote Kuh und „verschiedene andere Tiere“ vor sich hin rotteten. Unangenehm.

Das sah auch das Gericht so und verurteile den Spyder Babys-Musiker zu 15 Monaten Bewährung und einer Strafe von 1.425 US-Dollar. Steven Banch sieht sich trotzdem als Sieger: „Es hätte auch ganz anders ausgehen können.“

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Mötley Crüe: Mick Mars nennt Schlichterurteil "lächerlich"

Vergangene Woche gab es ein Urteil im Rechtsstreit zwischen Mötley Crüe und ihrem einstigen Gitarristen Mick Mars. Der Schlichter entschied dabei zugunsten von Mötley Crüe, was der Anwalt von Mars für "lächerlich" hält. "Die Entscheidung ist entsetzlich", lässt Ed McPherson über den US-amerikanischen Rolling Stone ausrichten. "Die Band war niemals fair zu Mick. Ad acta legen? Als Mick sagte, er könne wegen einer abscheulichen Krankheit nicht mehr auf Tour gehen, aber weiterhin komponieren, Einzel-Shows spielen und aufnehmen, sagten sie: ‚Tut uns leid, Mick. Es waren 43 Jahre, aber du bist raus. Auf Wiedersehen. Und wir wollen dich nicht mehr bezahlen.‘ Der Schlichter…
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