Toggle menu

Metal Hammer

Search

Video: Warum ihr ungefragt keine Fotos mit Wes Borland (oder irgendjemand anderem) auf der Bühne machen solltet

von
teilen
mailen
teilen

Erneut hat ein dämlicher Fan versucht, ein Foto mit seinem Idol auf der Bühne zu ergattern – und bekam von Limp Bizkit-Gitarrist Wes Borland und der Security seine gerechte Strafe (sprich: wurde unsanft von der Bühne entfernt). Bereits in der Vergangenheit wurde das verhältnismäßig minderbemittelt wirkende Selfie-Verhalten von Fans, die ungefragt auf die Bühne gerannt sind oder die Musiker bei der Ausübung ihres Jobs behindert haben. Wes Borland selbst teilte den Vorfall über seinen Instagram-Account und ordnete die Reaktion von Künstlern und Security wie folgt ein:

“Die Moral der Geschichte ist, auf der Bühne nicht einfach in Leute hineinzulaufen. Es sind bei Shows so viele schlimme Sachen passiert und wenn ihr nicht auf die Bühne eingeladen worden seid, wissen wir nicht was eure Intention ist – ob ihr betrunken seid, gewalttätig oder sonstwas … dieser Typ wurde nicht verletzt. Ich habe ihn am Shirt gepackt und aus meinem Raum herausgedrängt. Tut das nicht. Respektiert unseren Raum und wir werden euch respektieren!” 

Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Limp Bizkit haben einen Teil ihrer DNS verloren

Limp Bizkit hatten im Oktober 2025 den unvermittelten Verlust ihres Bassisten Sam Rivers im viel zu jungen Alter von 48 Jahren zu beklagen. Gitarrist Wes Borland hat nun in einem Interview, bei dem er eigentlich seine neue Signature-Gitarre — die Jackson King V KV — vorgestellt hat, über den Ableben des Gründungsmitglieds gesprochen. Dabei zeigte sich, dass der Todesfall dem 51-Jährigen immer noch sehr nahe geht. Unersetzlich "Er war wie ein Familienmitglied", erinnert sich der Riff-Schmied von Limp Bizkit. "Ich versuche, nicht zu weinen. Es ist, als hätten wir einen Teil unserer DNS verloren. Es fällt mir im Moment einfach…
Weiterlesen
Zur Startseite