Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo
Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Blues Pills

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Tage
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Watain erreichen in Schweden Gold-Status

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Black Metal und Kommerz schließt sich gegenseitig aus, hieß es früher mal. Stimmt leider so nicht mehr, wie schon länger bekannt ist. Neuester Beleg: der Gold-Status für die Watain-Single ‘Reaping Death’.

10.000 Einheiten konnten die Schweden in ihrem Heimatland absetzen und haben damit – dem Teufel sei es gedankt – quasi eine Hit-Single. Hätte vor zehn Jahren auch niemand von einer Black Metal Band mit klar satanischem Inhalt gedacht. Sänger Erik freut sich natürlich, sieht aber auch die Ironie der Geschichte:

„Wir akzeptieren diese Auszeichnung mit einem giftigen Lächeln, ganz gleich, wie seltsam es sich anfühlt, ein Teil des materialistischen Business zu sein und auch noch nach dessen dreckigen materialistischen Maßstäben ausgezeichnet zu werden.“

Wobei die Hit-Single nicht ganz allein auf die Popularität Watains zurück zu führen ist. Die CD war nämlich als Beilage dem Sweden Rock Magazine angehängt und ist damit wahrscheinlich in deutlich mehr Haushalte geliefert worden, als Watain es mit ihrer Veröffentlichung allein geschafft hätten.

Und trotzdem: wer hätte früher gedacht, dass eine Band wie Watain mal als CD-Beilage einem renommierten Heft beiliegen würde? Allein ihre Geschichte von abgestochenen Tauben hätte diesen Gedanken seltsam erscheinen lassen (hier die Details zur Tauben-Geschichte)

Ähnliche Artikel zum Thema Black Metal:
+ New York: Black Metal im Radio
+ Inferno Festival 2010: Ausstellung von Black Metal Covern
+ Svartediket: Gaahl (ex. Gorgoroth) spielt in Black Metal Musical mit

teilen
twittern
mailen
teilen
Björn Strid reflektiert Schwedens Corona-Strategie

Viele Beobachter finden, dass Schweden eine zu laxe Corona-Strategie fährt. Die dortigen Maßnahmen haben zum Beispiel nur den Charakter von Empfehlungen, jedoch nicht von behördlichen Anordnungen. Überdies blieben Schulen, Restaurants und Cafés offen. Die Quittung, so die einhellige Meinung, habe das Land mit den Zahlen bekommen: Auf etwa 14.000 Infizierte kommen rund 1500 Tote. In einem aktuellen Interview mit "Metal Sucks" (Video siehe unten) hat nun Soilwork- und The Night Flight Orchestra-Frontmann Björn "Speed" Strid versucht, die Vorgehensweise seines Heimatlandes einzuordnen. "Wir sind eines der wenigen Länder", fängt der Sänger an, "das noch kein Ausgehverbot hat. Also bekommen wir viel…
Weiterlesen
Zur Startseite