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Weitere 30 Millionen Dollar für Opfer der Great White Brandkatastrophe

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Den Untersuchungen zufolge, fing schalldämpfender Schaumstoff im Club in Rhode Island während des Pyro-Einsatzes Flammen. 100 Menschen starben, über 200 wurden verletzt.

Bis heute ist nicht genau klar, von welchem Hersteller das Material tatsächlich kam, das für die Nutzgung im Club ungeeignet war. Deswegen haben sich jetzt auch diverse Hersteller zusammengetan, um 30 Millionen Dollar für die Opfer zu spenden.

Das Volumen der Wiedergutmachungen beläuft sich damit nach mehreren Jahren voller Rechtsstreite und Klagen von Hinterbliebenen und Verletzten, auf 100 Millionen Dollar.

Im März kam auch der damalige Tour-Manager von Great White wieder auf freien Fuß, nachdem er für 22 Monate im Gefängnis saß. Er war es, der die Pyro-Technik abgefeuert hatte.

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Great White: Brett Carlisle über mögliches neues Album

In einem Interview mit ‘The Metal Gods Meltdown’ sprach Great White-Sänger Brett Carlisle über die Zusammenarbeit im Songwriting mit Gitarrist Mark Kendall sowie Rhythmusgitarrist und Keyboarder Michael Lardie. Dabei ließ er ebenfalls durchblicken, ob bald mit neuer Musik der Band zu rechnen sei. Neue Musik in Arbeit? „Mark und ich schreiben wirklich gut zusammen. Ich lebe in Alabama, er in Kalifornien, also ist eine große Distanz zwischen uns. Aber wir haben uns gegenseitig Sachen zugeschickt“, sagte Carlisle. „Wir haben mal drei Songs in nur wenigen Stunden fertiggestellt, einfach so beim Schreiben. Wir haben uns super verstanden. Und genauso ist es…
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