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Weitere 30 Millionen Dollar für Opfer der Great White Brandkatastrophe

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Den Untersuchungen zufolge, fing schalldämpfender Schaumstoff im Club in Rhode Island während des Pyro-Einsatzes Flammen. 100 Menschen starben, über 200 wurden verletzt.

Bis heute ist nicht genau klar, von welchem Hersteller das Material tatsächlich kam, das für die Nutzgung im Club ungeeignet war. Deswegen haben sich jetzt auch diverse Hersteller zusammengetan, um 30 Millionen Dollar für die Opfer zu spenden.

Das Volumen der Wiedergutmachungen beläuft sich damit nach mehreren Jahren voller Rechtsstreite und Klagen von Hinterbliebenen und Verletzten, auf 100 Millionen Dollar.

Im März kam auch der damalige Tour-Manager von Great White wieder auf freien Fuß, nachdem er für 22 Monate im Gefängnis saß. Er war es, der die Pyro-Technik abgefeuert hatte.

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Mark Kendall (Great White): Krebs bildet sich zurück

Nach diversen Rückschlägen scheint es bei Great White allmählich wieder bergauf zu gehen. Vor allem gesundheitlich wurde die Band in den vergangenen Monaten gebeutelt. Im Sommer 2025 wurde bei Bassist Scott Snyder ein Tumor im Gehirn, kurz darauf ein weiterer am Hals entdeckt. Nur wenige Monate später machte Gründungsgitarrist Mark Kendall seine Krebserkrankung öffentlich. Im Gegensatz zu Snyder scheint es um Kendalls Befinden deutlich besser zu stehen. Beruhigende Neuigkeiten Gegenüber WRIF's Meltdown gibt der 68-Jährige ein Update bezüglich seines Gesundheitszustands. Zunächst berichtet er jedoch von der erschreckenden Zeit vor der Diagnose. Aufgrund von Blut im Urin sei er in die…
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