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Metal Hammer

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Wiedervereinigung in Strom

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Normalerweise nehmen die Foo Fighters ein Album auf, hören sich die Aufnahmen mit einigem Abstand noch mal an, verwerfen dann alles wieder und nehmen es neu auf. So scherzt zumindest Chef, Sänger und Gitarist Dave Grohl bevor er an einem schwülwarmen Abend in München die Play-Taste drückt und das neue Album ECHOES, SILENCE, PATIENCE AND GRACE startet.

Was folgt, ist eine gut 50-minütige Reise, während der selige Klassiker wie ‘All My Life’ und ‘Everlong’ am mentalen Fenster vorbei rauschen (in Form der neuen Hits ‘The Pretender’ und ‘Long Road To Ruin’). Doch auch die rein akustischen Erfahrungen, die die Band mit der zweiten Seite von IN YOUR HONOUR gemacht haben, tauchen auf – zum Beispiel im wunderbaren ‘Home’.

Doch im Gegensatz zur klaren Aufteilung des letzten Foo Fighters -Album, das eine rockende Seite und eine rein akustische hatte, sind beide Elemente dieses Mal stark mit einander verwoben. Mehr noch, als auf ihren bisherigen Alben. Es gibt also noch mehr Songs, die sich allmählich aufbauen, um dann doch wieder krachend los zu schlagen.

Ist ECHOES, SILENCE, PATIENCE AND GRACE damit wieder ein Foo Fighters -Klassiker? Das, und wie die Songs im Einzelnen klingen, erfahrt ihr natürlich im METAL HAMMER. Dann gibt es auch das Interview mit Sänger Dave Grohl und Gitarist Chris Shiflett.

Die Tracklist des am 21. September erscheinenden Albums gibt es schon jetzt:

‘The Pretender’
‘Let It Die’
‘Erase Replace’
‘Long Road To Ruin’
‘Come Alive’
‘Stranger Things Have Happened’
‘Cheer Up Boys, Your Makeup Is Running’
‘Summer’s End’
‘The Ballad Of The Beaconsfield Miners’
‘Statues’
‘But Honestly‘
‘Home’

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Dave Grohl war bei über 430 Therapiesitzungen nach Untreue

Dave Grohl war jedermanns Liebling und galt als der netteste Kerl im Rock’n’Roll. Bis der Foo Fighters-Chef offenbarte, dass er bei einem Seitensprung eine andere Frau geschwängert hat und erneut Vater wird. Über diesen Themenkomplex hat der einstige Nirvana-Schlagzeuger nun in einem Interview mit der britschen Zeitung The Guardian geplaudert. Demnach hat der 57-Jährige laut eigenen Angaben bislang mehr als 430 Therapiesitzungen absolviert. Sucht nach Erfolgen Im Gespräch mit Journalist Ben-Beaumont Thomas berichtete Dave Grohl, dass er "sechs Tage pro Wochen für 70 Wochen in Therapie war": "Ich habe das neulich ausgerechnet: Das waren über 430 Sitzungen." Allerdings war seine folgenschwere Affäre…
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