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Zweifacher Appetithappen

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Die beiden EPs enthalten jeweils sechs Stücke – abgesehen vom Titel-Song, der jeweils gleich ist, gibt es für die Fans fünf exklusive Lieder, die nicht auf dem regulären Studioalbum vertreten sein werden. Zudem gibt es diverse Extras wie das Making Of des Video-Clips oder eine Bildergalerie. Hier die Tracklist der Scheiben:

LOST IN SPACE PART 1:

01. Lost In Space
02. Lay All Your Love On Me
03. Another Angel Down (mit Jorn Lande)
04. The Story Ain’t Over (mit Bob Catley & Amanda Somerville)
05. Return To Avantasia
06. Ride The Sky (mit Eric Singer am Gesang)
07. Lost In Space (Video-Clip)
08. Lost In Space (Making Of des Clips)
09. Foto-Galerie & Poster

LOST IN SPACE PART 2:

01. Lost In Space
02. Promised Land (mit Jorn Lande & Michael Kiske)
03. Dancing With Tears In My Eyes
04. Scary Eyes
05. In My Defense
06. Lost In Space (aus dem Gate Studio mit Amanda Somerville)
07. The Road To Avantasia (Studio-Report & Interview)
08. Slideshow

Laut Band-Kopf Tobias Sammet hat er allein aus Platzgründen darauf verzichtet, das Material der EPs auf THE SCARECROW zu packen – allerdings steht auch zu vermuten, dass sich die Songs stilistisch etwas vom gewohnten Avantasia-Bombast abheben und etwas andere Pfade beschreiten werden.

Da die Platten jedoch zum Single-Preis im Angebot sind, sollte dies für Fans kein Hindernis sein. Zudem stehen bereits einige Infos zum Studioalbum fest: Die Platte wird am 25. Januar erscheinen und folgende Songs enthalten:

01. Twisted Mind
02. The Scarecrow
03. Shelter From The Rain
04. Carry Me Over
05. What Kind Of Love
06. Another Angel Down
07. The Toy Master
08. Devil In The Belfry
09. Cry Just A Little
10. I Don’t Believe In Your Love
11. Lost In Space

Mit dabei sind unter anderem folgende Gastmusiker:

Alice Cooper (Vocals)
• Amanda Somerville (Vocals)
• Bob Catley (Magnum; Vocals)
• Jorn Lande (ex-Masterplan; vocals)
• Kai Hansen (Gamma Ray; Gitarre)
• Michael Kiske (Ex-Helloween; Vocals)
• Oliver Hartmann
• Roy Khan (Kamelot; Vocals)
• Rudolf Schenker (Scorpions; Gitarre)

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Avantasia: 25 Jahre Debütwerk THE METAL OPERA PART I

Als Tobias Sammet Ende der Neunziger längst mit Edguy durch die Decke ging, juckte es ihn weiterhin in den Fingern. Im Frühjahr 1999 tourten Edguy grade mit THEATER OF SALVATION durch die Lande, als Sammet eine Idee kam. Er wollte eine Metal-Oper schreiben, die größer und wilder als alles war, was die Szene damals kannte. Da Größenwahn im Metal traditionell eher belohnt als belächelt wird, wurde aus dem Gedanken ein Mammutprojekt. „Ich werde nostalgisch. Oder alt… Wir haben seitdem viel erreicht, und ich bin glücklich und stolz auf alles, was ich davor und danach gemacht habe“, schrieb er jüngst auf…
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