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Machine Head auf dem Titel vom METAL HAMMER Oktober 2011

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Euch erwarten diverse fette Geschichten in unserer Oktober-Ausgabe – ganz vorne liegt natürlich die Titelgeschichte:

Machine Head:

Nach ausgedehnten Tour-Strapazen und langer Wartezeit melden sich Machine Head endlich mit neuem Studiofutter zurück. Das Warten hat sich gelohnt: UNTO THE LOCUST ist eine Hammerscheibe vor dem Herrn. METAL HAMMER traf die Soundchecksieger in Oakland zum Austausch über das neue Album und mehr.

Anthrax:

Die Front-Personalfrage ist mit Joey Belladonnas Rückkehr geklärt, das lange angekündigte WORSHIP MUSIC liegt vor, und das Beste: Es ist verdammt gut geworden. Der METAL HAMMER-Abgesandte Christian Kruse ging mit Gründungsgitarrist Scott Ian ans Eingemachte.

Mastodon:

Weniger Prog, dafür mehr Rock-Programm hatten Mastodon für THE HUNTER angekündigt. METAL HAMMER traf Schlagzeuger Brann Dailor und Sänger/Bassist Troy Sanders zum erneuten Halali in Köln.

Wolves In The Throne Room:

Mit CELESTIAL LINEAGE liefern die amerikanischen Black-Metaller das Abschlussalbum einer Trilogie. METAL HAMMER-Autor Robert Müller ging mit Aaron Weaver in Königsdisziplin-Klausur.

Summer Breeze:

Ausgebuchte Autogrammstunden am METAL HAMMER-Stand, Bolt Throwers Triumphzug und harte Kost von Hatebreed. Das Summer Breeze 2011 war wieder die pure Fanvollbedienung. Lest alles über das Festival in unserem Nachbericht.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 4,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 10/11“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.

Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Grammys: Academy übersieht Brent Hinds (Mastodon)

Jede Jahr gedenkt die Recordings Academy bei den Grammys im Rahmen des "In Memorian"-Segments den im Vorjahr verstorbenen Künstlern. Dieses Jahr wurde dabei unter anderem Black Sabbath-Ikone Ozzy Osbourne, D’Angelo sowie Soul-Sängerin Roberta Flack (‘Killing Me Softly With His Song’) mit speziellen Live-Einlagen die Ehre erwiesen. Einen menschlichen wie musikalischen Verlust haben die Macher allerdings dieses Jahr übersehen: Den einstigen Mastodon-Gitarristen Brent Hinds. Grober Schnitzer Das gilt aber nur für den zeremoniellen, live im Fernsehen übertragenen Part — auf der Grammys-Website hat ihn Recording Academy durchaus aufgelistet. Doch es regt sich nun Kritik daran im Netz, dass man kein Foto…
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