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Lars Ulrich: “Wenn Donald Trump gewinnt, ziehe ich zurück nach Dänemark”

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In einem Interview mit dem dänischen Magazin Ekstrabladet hat sich Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich erstaunlich offen über den möglichen Wahlausgang in den USA und seine Haltung zu den Präsidentschaftskandidaten geäußert. Während die Band in politischen Fragen normalerweise eine neutrale Haltung einnimmt, sagte Ulrich in dem von den Kollegen von Ultimate-Guitar übersetzten Artikel: “Ja, ich denke manchmal darüber nach, nach Dänemark zurückzuziehen. Ich habe meinen dänischen Pass behalten. Wenn Trump Präsident wird und sich alles zum Schlechten wendet, mache ich mich auf den Weg zum Flughafen und frage ob ich zurückkommen kann.”

Gleichzeitig enthüllte der Drummer, dass er nach wie vor kein Wahlrecht in den USA besitzt: “Ich bin 100% dänischer Staatsbürger. Ich bezahle in den USA meine Steuern, aber ich kann hier nicht wählen.”

In den Texten von HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT wird sich diese Einstellung allerdings nicht niederschlagen, wie James Hetfield erst kürzlich in einem Interview betonte.

James Hetfield: Metallica halten sich von Politik und Religion fern

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Mustaine bekam Metallica-Job nur durchs Warmspielen

Dave Mustaine hat mal wieder eine Anekdote über seine Zeit bei Metallica ausgepackt. Genauer gesagt geht es um den unmittelbaren Beginn seiner Dienstzeit beim großen M. Und zwar berichtet der Megadeth-Frontmann und -Gitarrist davon, wie es überhaupt dazu kam, dass er in der Band landete. Demnach fand damals im Jahr 1981 nicht einmal ein richtiges Vorspielen statt, wie der 64-Jährige im Interview bei Premier Guitar offenbart. Schon immer anders "Als ich am Tag, an dem ich James Hetfield und Ron McGovney [Originalbassist von Metallica — Anm.d.A.] treffen sollte, nach Norwalk [Stadt zwischen Los Angeles und Anaheim — Anm.d.A.] fuhr, wusste ich…
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