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Carmina Burana: mehr Metal kann Klassik kaum sein

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Spätestens ‘Oh Fortuna’ aus Carl Orffs „Carmina Burana“ kennt eigentlich jeder Metal-Fan, denn die Zahl der Bands, die es coverten, sampelten oder sonstwie einsetzten, ist kaum zu übersehen.

Heute jährt sich das Werk, denn am 08.06.1937 wurde es in Frankfurt am Main unter der Leitung von B. Wetzelsberger uraufgeführt. „Carmina Burana“ ist eine Vertonung weltlicher Gesänge des Mittelalters, dessen Quellen bis auf das 13. Jahrhundert zurück gehen. Die Interpretation von Carl Orff wurde wegweisend in der Musik-Kultur.

Ein paar Auszüge aus der Metal-Nutzung haben wir natürlich auch – sei es eine musikalische, oder textliche Adaption:

Ministry – ‘No W’

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Trans-Siberian Orchestra – ‘Carmina Burana’

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In Extremo – ‘Totus Floreo’

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Therion – ‘O Fortuna’

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Tristania – ‘Wormwood’

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Bornholm – ‘Fortuna Imperatrix Mundi’

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Ragnarok – ‘Fortuna Imperatrix Mundi’

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In Extremo: Dr. Pymonte pausiert — "gesundheitliche Gründe"

In Extremo haben sich mit unschönen personellen Neuigkeiten zu Wort gemeldet. Und zwar bleibt Multiinstrumentalist André Strugala alias Dr. Pymonte keine andere Wahl, als vorerst nicht mehr mit der Gruppe aufzutreten. Gesundheitliche Gründe zwingen den gebürtigen Mecklenburg-Vorpommerer dazu, der bei den Mittelalter-Rockern unter anderem Marktsackpfeife, Schalmei, Hackbrett und Harfe spielt. Die anstehenden Konzerte finden natürlich trotzdem statt, die Formation hat einen Ersatzmusiker gefunden. Keine leichte Entscheidung "Dr. Pymonte wird aus gesundheitlichen Gründen bis auf Weiteres nicht mit uns auf der Bühne stehen", heißt es in der offiziellen Mitteilung dazu. "Das fällt uns nicht leicht, denn Pi ist seit vielen Jahren…
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