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Static-X: Interview zu CULT OF STATIC

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Eigentlich ist Wayne Static, der Mann mit der wilden Frisur, kein Metalhead. Megadeth sind allerdings eine Ausnahme – die Band bedeutet dem Static-X-Chef eine Menge. Bis heute erinnert er sich an seine erste Begegnung mit Dave Mustaine:

„1999 habe ich Dave das erste Mal getroffen. Es war der erste Tag unserer Support-Tour für Megadeth und ich war ziemlich aufgeregt ihn zu treffen, da ich ein großer Fan war. Er hat sich dann vor dem Soundcheck vorgestellt und uns auf der Tour begrüßt. Ein absolut netter und bodenständiger Mensch.“

Kein Wunder, dass Wayne Static und der Megadeth-Sänger schnell so etwas wie Freunde wurden und sich Dave Mustaine mit seinen Gitarren-Künsten dann jetzt auch auf dem Song ‘Lunatic’ von CULT OF STATIC verewigt hat. Der Weg dahin war so schlicht, wie man es sich kaum vorstellen kann. Wayne fragte Dave, Dave sagte ja. Die Fans sollte es freuen, denn ein Solo von Mustaine hört man nicht alle Tage bei Static-X.

Am meisten freut sich aber immer noch der Static-X-Sänger selber. Er ist Fan seit RUST IN PEACE (1990) und erinnert sich bis heute an die erste Berührung mit Megadeth-Songs. „Als erstes habe ich ‘Holy Wars’ gehört. Ich bin ja nicht wirklich der Metaller, aber was Dave machte, hatte immer schon etwas Besonderes, das mich angezogen hat. Mein Lieblings-Album von ihnen wäre wahrscheinlich eine Mischung aus RUST IN PEACE und COUNTDOWN TO EXTINCTION (1992).“

Damit spricht er sicher einigen Fans aus der Seele, denn es sind ewige Klassiker aus dem Hause Megadeth.

 

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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